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Simson en Delila
Simson und Delila
Simson und Delila
KünstlerRembrandt
Jahr1629-1630
TechnikÖlgemälde auf Eiche Panel
Maße61,3 × 50,1 cm
Wo übernachtenStaatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie
OrtBerlin
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Simson und Delila ist ein Malerei von Rembrandt in dem Gemäldegalerie des Staatliche Museen zu Berlin.

Präsentation

Es sagt aus simson vorne eine Figur aus dem Bibelbuch Richter, die das Volk Israel musste sich vor Überfällen durch die Philister. Er war bekannt für seine große körperliche Stärke. Eines Tages traf er die Philisterfrau Delila. Delilah fragte Simson, wo seine mächtige Kraft liege und wie er überwältigt werden könne. Schließlich sagte Samson zu ihr, dass er seine Kraft verlieren würde, wenn ihm die Haare abrasiert würden. Während er schlief, rief Delila einen Mann und ließ ihn die sieben Locken von Simsons Haupt abrasieren, woraufhin Simson von den Philistern überwältigt wurde. Seine Augen wurden ausgeschlagen und er war Gaza gebracht, um Getreide in einem Gefängnis zu mahlen.

Rembrandt stellte den Moment dar, als Simson in Delilahs Schoß eingeschlafen war. Im Hintergrund sind zwei Handlanger der Philister beim Angriff zu sehen. Der Hauptkomplize sieht Delilah besorgt an, aber Delilah versucht ihn zu beruhigen, indem sie ihm eine von Simsons abgetrennten Haarsträhnen zeigt.

Namensnennung und Datierung

Das Gemälde ist unten linksmonogrammiert und datiert 'RHL 1628', wobei RHL für 'Rembrandt Harmensz. Leydensis“ (Rembrandt Harmensz. van Leiden). Die Autoren der Korpus der Rembrandt-Gemälde haben jedoch Zweifel an der Echtheit und datieren das Gemälde auf stilistisch Begründung 1629/1630.

Ursprung

Die Arbeit ist in 1632 erstmals erwähnt in einem Inventar der Immobilien von Friedrich Heinrich von Oranien im Den Haag (Inventarnummer 49; wenn Jan Lievens). Später wurde es übertragen auf Haus Honselaarsdijk, ein Landsitz der Prinzen von Oranien in der Nähe von Rijswijk, wo es drin ist 1707 in einem Inventar erwähnt (Nummer 39). Nach dem Tod von Wilhelm III. von Oranien das Haus wurde zusammen mit seinem Inhalt geerbt an Friedrich I. von Preußen. Sein Erbe, Friedrich der Große, ließ das Werk vermutlich 1742 übertragen nach transferred Berlin, wo es 1793 im Berliner Stadtschloss (wenn Govert Flinck). Es blieb hier bis 1906, als es in die Gemäldegalerie des Staatliche Museen zu Berlin.