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Skitoerisme
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Freizeit-Wintersportler in Österreich Zillertal.

Skitourismus oder Wintersporttourismus ist eine Form von Tourismus wo Leute auf Ausflug gehe zu bergig Bereiche, in denen viele Schnee fällt, damit man Wintersport üben kann. Beliebte Wintersportarten sind Ski laufen, Snowboarden und Skilanglauf, aber an Ski- oder Skiurlaub kann man zum Beispiel auch Bergwandern. Außerdem bleiben viele Touristen in Hotels und Resorts wahr Wellness und andere Formen von Erholung verbunden sein.

Snobismus

Skitourismus ist eine relativ teure Form der Erholung, wobei es aber auch Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern und Orten gibt. Neben den Hotelübernachtungen müssen auch die Liftkarten und der Skiverleih bezahlt werden, auch Skianzüge kosten Geld, und es ist auch üblich, Après-Ski machen. Dadurch hat der Skitourismus ein gewisses snobistisches Image, da Statussymbol, ähnlich wie Golfsport. In bestimmten Skigebieten gilt dies umso mehr, denn hier verbringen Prominente ihren Urlaub: St. Moritz, davos-Klöster, Zermatt, Crans-Montana und Lech sind Beispiele.

Reiseziele

Besonders gut entwickelt ist der Skitourismus in Europa und Nordamerika. Im Europa sind die Alpen im Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Schweiz das beliebteste Ziel für Skitouristen. In dem Benelux die Menschen machen hauptsächlich Skiurlaub in den Weihnachten oder Spring Break, Frühjahrsurlaub, Frühjahrsferien. Nordamerikaner fahren oft in die Küstenberge und in die Rocky Mountains, wo Espe und Vail sind die bekanntesten Wintersportorte. Auch außerhalb dieser Gebiete befinden sich Skigebiete, die jedoch meist weniger erschlossen sind als in Europa und Nordamerika. Russland, die Türkei, der Iran, Argentinien, Südafrika, Neuseeland und China haben beispielsweise (bescheidene) Wintersportmöglichkeiten.

Neben der Präsenz einer Zielgruppe haben die Alpen und Rocky Mountains den zusätzlichen Vorteil, dass im Winter die Schneefallgrenze niedrig genug ist, sodass Skifahrer nicht unter Höhenkrankheit leiden, aber dennoch Schneesicherheit besteht. Außerdem liegen sie nicht zu hoch, sodass trotz der Wintersaison genügend Tageslicht vorhanden ist und die Temperaturen erträglicher sind.

Der Transport zum Zielort erfolgt oft mit dem Auto, Bus oder manchmal mit dem Flugzeug. Dies kann zu riesigen Staus auf den Straßen von und zu den Wintersportgebieten führen.

Après-Ski

Zum Wintersport gehört oft auch Après-Ski: die geselligen Aktivitäten rund um und nach dem Skifahren. Dazu gehört unter anderem das Essen oder Trinken in einem Restaurant oder einer Bar auf oder auf der Piste während des Skifahrens oder danach gemeinsames Essen, Trinken oder Ausgehen. Alkohol zu trinken kann jedoch riskant sein, wenn Sie noch nicht Ski fahren müssen, aufgrund der Reaktionsverzögerung durch Alkohol oder niedrige Temperaturen, die zu Unterkühlung führen können. Gerade für junge Leute (Jugendtourismus) spielt Après-Ski eine große Rolle.

Skitourismus und Wirtschaft

Skitourismus ist im Vergleich zu den meisten anderen Ferien relativ teuer, bringt aber normalerweise der lokalen Wirtschaft einen enormen Schub. Vor dem Aufkommen des Skitourismus waren viele Wintersportorte abgelegene Orte, an denen das Leben hart und die Winter hart waren und wo die Jugend nach Möglichkeit in die Städte zog. Die meisten Wintersportorte sind wirtschaftlich voll auf Tourismus ausgerichtet: Pisten, Hotels, Souvenirshops, Bars, Diskotheken, Restaurants, Sportgeschäfte, staatliche Steuern, alle profitieren. Das meiste Geld wird normalerweise während der Hochsaison verdient, die mit den Schulferien im Winter zusammenfällt. In dieser Zeit sind die Hotelpreise meist deutlich höher als anderswo. In der Nebensaison und im Sommer sind die meisten Wintersportorte menschenleer, manchmal gibt es aber auch Sommertourismus (zB Bergwandern oder sogar Sommerskifahren).

Einwände

Einwände gegen den Skitourismus decken sich mit denen dagegen Massentourismus im Allgemeinen, nämlich Störung des ökologischen Gleichgewichts durch den Bau von Hotels und Restaurants, die Nutzung von Grundwasser und die Aufgabe von Abfällen. Der Bau von Skipisten zerstört auch Hangwälder und durchschneidet die Lebensräume der Waldtiere. Darüber hinaus stören auch Skifahrer, die (ohne Erlaubnis) abseits der Piste fahren, die Natur und gefährden damit ihre eigene Sicherheit. Sommerskifahren kann durch den Klimawandel die ohnehin gefährdeten Gletscher schädigen, weshalb dies in den meisten Skigebieten mit Gletschern nicht mehr erlaubt ist.

Ein weiterer Einwand ist, dass viele Freizeit-Wintersportler völlig unvorbereitet auf die Piste gehen. Sie sind oft außer Form, überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten und fahren mit Alkohol Ski, was zu Unfällen führt. Dies hat sogar zu dem Phänomen geführt Gipsflug: Rückholflüge für Menschen mit Knochenbrüchen beim Wintersport.

Siehe auch