WikiDer > Schlacht am Abschlussdeich
Schlacht am Abschlussdeich | ||||
| Element von Deutscher Angriff auf die Niederlande | ||||
![]() | ||||
Eine der Kasematten | ||||
| Datum | 12. Mai - 14. Mai1940 | |||
| Ort | Abschlussdijk, Kornwerderzand, Die Niederlande | |||
| Ergebnis | Niederländischer Sieg | |||
| Konfliktparteien | ||||
| Führer und Kommandanten | ||||
| Truppenstärke | ||||
| ||||
| Verlieren | ||||
| ||||
| Deutscher Angriff auf die Niederlande | ||
Die Niederlande · Maastricht · Den Haag · Rotterdam · Seeland · Grebbeberg · Abschlussdijk · Bombardierung von Rotterdam . Bombardierung von Middelburg |
Das Schlacht am Abschlussdeich war ein Versuch von Nazi Deutschland in 1940 das Abschlussdijk nehmen. Dieser Versuch ist fehlgeschlagen, weil die Niederländisch Truppen, etwa 255 Soldaten, gelang es, die Deutschen an der Satz Kornwerderzand. Sie waren zahlenmäßig unterlegen und weniger gut bewaffnet, konnten aber dennoch die 1. deutsche Kavallerie-Division aufhalten.
Der Grund
Die Deutschen haben die Niederlande angegriffen 10. Mai1940 innerhalb und zwei tage später waren sie da Leeuwarden. Der Plan war, Festung Holland Angriff von Norden, Osten und Süden. Die Nordroute verlief entlang des Abschlussdeichs, wo 255 niederländische Soldaten in schweren Befestigungsanlagen auf der Ostseite des Deiches Wache hielten. Eine ebenso schwere Befestigung befand sich auf der Westseite, in der Nähe Den Oever, gebaut.
Der Schlag
Obwohl den Deutschen bewusst war, dass der Abschlussdeich stark mit Kasematten, wurde beschlossen, einen Versuch zu unternehmen, den Abschlussdeich zu überqueren. Am 12. Mai, nach dem Gehäuselage genommen wurde, rückten die Deutschen bis zum Abschlussdeich vor[1]. Sie kamen um fünf Uhr nachmittags hier an. Das deutsche Unternehmen ist gescheitert. Das lag zum Teil am Kanonenboot Johan Maurits van Nassau, die aus dem Doove Balg in dem Wattenmeer auf eine deutsche Batterie in der Nähe von Kornwerd geschossen. Der Beschuss zwang die Deutschen, ihre Artillerie zurückzuziehen. Zwei Tage später wurde das Schiff von deutschen Bombern angegriffen Callantsoog versenkt. Siebzehn Besatzungsmitglieder verloren ihr Leben.
Nachdem die erste bewaffnete deutsche Aufklärung auf dem Deich abgeschlagen worden war, bei der sich allenfalls eine kleine Kundschafterformation jenseits der Deichbiegung der holländischen Stellung näherte, wurde ein zweiter Versuch vorbereitet. Am 13. Mai wurde ein schweres Artilleriefeuer auf die schwersten Forts gerichtet. Etwas Deutsch Sturzbomber wurden auch verwendet. Obwohl eine 500 kg schwere Bombe ein großes Stück Beton von einer der Hauptkasematten schlug, boten die meterdicken Mauern dennoch ausreichenden Schutz. Einige deutsche Flugzeuge wurden beschädigt oder abgeschossen. Dem deutschen Artilleriefeuer folgte keine zweite Aktion mehr auf dem Deich selbst. Auf deutscher Seite der Kommandant der 1. Kavallerie-Division, General Feldt, beschloss, Schiffsraum über das IJsselmeer zu nehmen und nördlich von Amsterdam zu landen. Damit war die Belagerung von Kornwerderzand beendet.
Die Niederlande kapitulierten schließlich nach dem Bombardierung von Rotterdam. Das Satz Kornwerderzand ist die einzige niederländische Position, die die Deutschen in den Maitagen 1940 zurückhalten konnten, und die Schlacht am Abschlussdeich ist eine der wenigen Konfrontationen, die die Deutschen während ihrer Blitzkrieg gegen Westeuropa.
Wissenswertes
Teilweise als Reaktion auf frühere Arbeiten von Eppo Brongers, ein bekannter Publizist über die Ereignisse in der in Mai Tage von 1940, entstand ein hartnäckiger Mythos um ein angebliches Massaker unter den angreifenden Deutschen durch die Verteidiger der Forts der Schleusenanlage Kornwerderzand. Viele Hundert Deutsche wären gestorben. Diese Geschichten entstanden aus Gerüchten während und kurz nach der Mai Tage, mit Bewohnern in der Region, die Geschichten über Lastwagen voller Leichen verbreiten. Obwohl Brongers auch seine Version des Ereignisses überarbeitet hat, bleibt der Mythos eines Massakers bei vielen hartnäckig. In Wirklichkeit wurden bei dem "Angriff" nur drei deutsche Soldaten getötet und zwei weitere bei einer früheren Aufklärung.
Eine zweite Debatte zu diesem Thema betrifft die Frage, ob ein deutscher Angriff oder eine Aufklärung stattgefunden hat. Eppo Brongers behauptet, es sei ein Bataillonsangriff gewesen. Die offizielle Geschichtsschreibung, wie sie von der Niederländisches Institut für Militärgeschichte in der Arbeit "Mai 1940 - die Ereignisse auf niederländischem Territorium" abgebucht, besteht auf einer bewaffneten Aufklärung. Objektiv gesehen spricht für die Version des NIMH (viel) mehr als die von Brongers. Schon im Hinblick auf den notwendigen Einsatzraum wäre auf dem Abschlussdeich kein Platz für mehr als eine gut bewaffnete Kompanie. Das deutsche Archiv ist diesbezüglich unklar, so dass die Angelegenheit unentschieden bleibt. Der vor Ort anwesende deutsche Kriegsjournalist Leo Leixner spricht von einer "gewaltsamen Aufklärung" mit dem Ziel:
- Stellen Sie fest, ob der Feind verteidigt
- Bestimmen Sie, wie stark die Verteidigung ist und ob der Feind über Artillerie verfügt
- Minen entschärfen und Bunker deaktivieren.[2]
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Friesland in dem Zweiter Weltkrieg |
|---|
Die Niederlande im Zweiten Weltkrieg |
