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EIN Schleifzug ist eine spezielle Maschine, gezogen von a Lokomotive, die das Profil der Schienen wird nach dem Tragen wieder in die richtige Form gebracht. Das passiert nicht nur beim Bahnverkehr, sondern auch bei den Schienen für Straßenbahnen zum Beispiel, dann wird die Maschine zu einem Schleifwagen erwähnt.
Der Schleifzug hat ein Set zum Schleifen Schleifscheiben unter dem Zug. Das Profil wird mit einem Lasersystem geprüft und bei Bedarf fährt die Schleifstraße mehrmals über die Oberfläche hin und her Schienen. Der Zug fährt im Schritttempo. Beim Schleifen wird ein Funkenregen freigesetzt, der besonders nachts sichtbar wird. Die Funken können manchmal einen Brand verursachen, zum Beispiel am Rande der Eisenbahn. Bei trockenem Wetter wird daher Wasser aus dem Zug gesprüht.
Die Schleifzüge können lang sein, dann bestehen sie aus mehreren Modulen mit Schleifscheiben. Ein langer Zug mit mehr Modulen muss seltener hin- und herfahren als ein kürzerer Zug. Für spezielle Anwendungen gibt es kurze Schleifzüge, die zum Beispiel an Weichen, Bahnübergängen und Brücken die Schienen schleifen können.
In den Niederlanden wird meist nachts geschärft, um den Zugverkehr so wenig wie möglich zu behindern. Tagsüber steht meist ein Schienenschleifzug auf einem Hof, wo die Schleifscheiben gereinigt oder ausgetauscht werden. Ein Unternehmen, das diese Art von spezialisierten Arbeitszügen entwickelt und betreibt, ist speno, mit Sitz in der Schweiz.
Der alte Schleifzug von 1958 (siehe Video) bestand aus dem Güterwagen mCv 9426 und zwei Tender der Dampflokomotiven NG 4003 und 4025 wie Wasserautos. An beiden Enden dieses Zuges befand sich eine Diesellokomotive der Serie NS 2200 oder NS 2400. Dieser Zug wurde 1983 außer Betrieb genommen. Der Schleifwagen wurde 1985 verschrottet und die Tender begannen jetzt ein drittes Leben auf dem Hoogovens Excursietrein Hochöfen Dampf IJmuiden.