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NS 2200
Zu den Elektrotriebzügen der Baureihe 2201-2233 siehe NS-FLIRT
NS 2200
Lokomotive 2205 bei der Eisenbahnparade in Amersfoort; Oktober 2014.
Nummer150
Nummerierung2201-2350
(Umnummerierung: 2351-2354 und 2361-2384, NMBS: 7601-7625)
Hersteller2201-2300: Allan - häm
2301-2350: Schneider - häm
Beschäftigt1955-1958
Außer Betrieb2003
AchsanordnungBo'Bo'
Spurweite1435 mm
Masse72 Tonnen
Achslast18 Tonnen
Länge über Puffer14,01 m²
Maximale Geschwindigkeit106 km/h (später 100 km/h)
Fahrtdiesel-elektrisch
Leistung662 kW (887 PS)
Traktion185 kN
Fahrmotoren4
MotorenherstellerDieselmotor: Storch
Elektromotor: häm
Zugeinflussteilweise ATB-EG
BremssystemDirektbremse, Westinghouse Einstrangbremse
VerknüpfungSchraubkupplung
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport
Lokomotive 2208 kurz nach Anlieferung am Dieselschuppen in Utrecht; September 1955.
Lokomotive 2300 in der Linienwerkstatt Watergraafsmeer in Amsterdam; August 1963.
Funklokomotive 2260 auf der 260 Rangierbahnhof Kijfhoek; 1980.

Das NS-Lokomotive Baureihe 2200 ist eine serie dieselelektrischLokomotiven der dazwischen 1955 und 2003 wurde von der Niederländische Eisenbahnen.

Zu Beginn des die fünfziger beschlossen die NS dass die verbleibenden Dampflokomotiven sollte innerhalb weniger Jahre ersetzt werden. Zu diesem Zweck 280 Diesellokomotiven bestellt, die sich auf die 2200er und .-Serien verteilen 2400, trug zur letzten Dampflok im Januar bei 1958 außer Betrieb genommen werden könnte.

Design

Lokomotiven bewährter Bauart wurden angeschafft. Die 150 2200er basierten auf einem amerikanisch Design von Baldwin (mechanisch), Westinghouse (elektrisch) und die Nationales Versorgungsunternehmen (Dieselmotor).

Bauen

Die ersten 100 Lokomotiven wurden in Betrieb genommen von Auftragnehmerhäm zu Hengelo, der den mechanischen Teil ausgelagert hat Allan zu Rotterdam, die Dieselmotoren an Storch und fertigte die Elektroinstallation selbst an. Die 2301-2350 wurden gleichzeitig vom französischen Joint Venture MTE, bestehend aus den Werken Creusot-Loire (Mechanik) und Jeumont-Schneider (Elektrik), geliefert. Diese 150 Lokomotiven waren 1955 und 1958 in Dienst gestellt.

Passagierservice

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h waren die 2200er nicht nur für den Güterverkehr geeignet, sondern konnten auch für Personenzüge eingesetzt werden; zur Zugheizung in den kalten Monaten wurde ein Heizwagen mit eingebautem Dampfkessel eingesetzt. Im Linienverkehr waren sie zunächst im Sommerverkehr zwischen service Alkmaar und den Helder bis zum Elektrifizierung im 1958 und für diverse Züge auf den anderen nicht elektrifizierten Streckenabschnitten im Norden, Osten und Zentrum des Landes bis zum Eintreffen der Züge Plan U im 1962.

Zwischen 1970 und 1987 die 2200er wurden in Zügen verwendet, die aus vier umgebauten Wagen bestanden Flugzeug und einen Energiewagen zur Zugheizung an kalten Tagen. An beiden Enden des Zuges befand sich ein 2200, die beide über Steuerseile für die Traktion sorgten, so dass a Zug-Zug-Zug entstanden. Dieser Einsatz auf Streckenabschnitten im Norden und Osten des Landes war Folge eines Mangels an Dieseltriebwagen durch den verstärkten Einsatz von Zügen nach Verfolgen Sie die Schlacht '70. Die letzten 2200 in dieser Kombination wurden auf der Bahn Zwolle – Emmen bis zur Elektrifizierung dieser Strecke in 1987.

Vier Lokomotiven wurden nach ihrer Ausmusterung in den Personenverkehr zurückgeführt Liebhaber-Schiene im 1996-1997 zwischen Amsterdam, Haarlem und IJmuiden Grund. Hier waren die Lokomotiven nicht elektrisch miteinander verbunden, nur die vordere Lokomotive sorgte für die Traktion, die hintere war nur Zusatzballast.

Frachtdienst

Die 2200er kamen ab 1955 ins Depot Eindhoven, Maastricht und Amsterdam Watergraafsmeer. Von 1971 Waren sie alle in diesem letzten Depot, bis zur Schließung in 1984. Später wurden sie in untergebracht Zwolle, Rotterdam Feijenoord und in Niederländisches Flandern.

Abgesehen von einer Testlokomotive aus der Serie NS 2800 und die serie NS 2600 und NS 2900 Sie waren lange Zeit die stärksten Diesellokomotiven im Besitz der NS, bis zum Einzug der 6400-und von 1988. Sie wurden daher häufig für schwere Güterzüge eingesetzt und konnten Zugschaltung kann bis zu einer Kombination von vier Stück verwendet werden. Versuche mit fünf schweren Erzzügen blieben erfolglos. Später wurden diese Züge mit Mischtraktion, einer E-Lok der Baureihe, transportiert NS 1300 oder NS 1600 mit zwei 2200, die nur beim Anfahren für Traktion sorgten. Der Lokführer der E-Lok befahl seinem Kollegen der Diesellokomotiven in Doppeltraktion mittels a. Signal.

Die 2200 wurden zuletzt im Rangierdienst in der Nähe von Rotterdam und Kijfhoek eingesetzt. In ihren letzten Jahren wurden sie auch auf der Inselgesellschaft in Zeeuws-Vlaanderen (nur via Belgien erreichen) wo sie die Lokomotiven der Serie abstellen 600 auszahlen.

Bei Auslieferung waren die Lokomotiven rotbraun lackiert. Von 1971 Teil wurde in den neuen Hausstilfarben gelb-grau neu lackiert. Etwa zwanzig Lokomotiven blieben bis zur Verschrottung rotbraun. Im 1995 eine Lokomotive (2384) wurde bei der Überholung in das Rot der ehemaligen umlackiert NS-Fracht.

Für die Grenzgleise wurden 25 Lokomotiven (2201-2225) mit einer Signalleuchte vorn Mitte nach Vorschrift in ausgestattet Deutschland. 25 Lokomotiven, verteilt über die Baureihe, wurden mit ATB ausgestattet. Irgendwann wurden diese Lokomotiven auf 2201-2225 umnummeriert, wobei diese Lampe an diesen Lokomotiven angebracht wurde.

Einige Lokomotiven wurden später für den Bergdienst in . angepasst Streit, im 1991 sie wurden 2351-2354 umnummeriert. Im 1995 ihre Rolle wurde von der 6411-6414 und später von der 6476-6479 übernommen.

Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Lokomotiven mit Funkfernsteuerung ausgestattet. Im 1992-'93 wurden die 24 so modifizierten Lokomotiven umnummeriert 2361-2384.

Außerbetriebnahme

Einige Lokomotiven kamen bei Unfällen ums Leben: Die 2279 entgleist 1972 um auf halber Strecke und verschwand im sumpfigen Boden neben den Bahngleisen. Sie wurde an Ort und Stelle abgerissen, aber ein Drehgestell und ein Teil der Bodenplatte blieben im Schlamm zurück. Der 2248 musste rein 1974 nach einer Kollision entfernt werden und der 2218 musste auch18 1981 nach einer Entgleisung verschrottet werden Breda.

Zwischen 1972 und 1974 Die ersten Lokomotiven wurden aufgrund einer Ausdünnung des Güterverkehrs ausgemustert. Von 1985 gefolgt von Entladung in größerem Umfang, bis in 1998 bei der Spaltung der NS fünf weitere Lokomotiven standen zur Verfügung. Diese landeten bei NS Cargo (später Railion) und noch serviert in Niederländisches Flandern. Im 2003 die letzten 2200 wurden von Railion außer Betrieb genommen. Davon blieben die 2225, 2278 und 2368 als Museumslokomotiven erhalten.

Im 1995 25 Lokomotiven wurden verkauft an die Belgische Eisenbahnen (NMBS) für den Bau der Hochgeschwindigkeitsbahn im Süden von Brüssel und für den Service im Hafen von Antwerpen. Hier wurden sie in die Serie 76 (Serie 7601-7625) umnummeriert. Nach Zuzug der neuen Lokomotiven Serie 77 sind diese Lokomotiven reingekommen 2002 überflüssig und bis auf zwei Exemplare waren sie 2003 zerstört. Die ehemaligen 2205 und 2275 kehrten als Museumslokomotiven in die Niederlande zurück.

Einige Lokomotiven gingen auch an Eisenbahnunternehmen Strukton: die 2270, 2282 und 2328, die als Nummer "30" erhielten und komplett gelb lackiert waren. Diese Lokomotiven wurden inzwischen überholt, wobei nur das Fahrwerk und ein Teil des Führerhauses erhalten blieben. Im 2007 Strukton hat diese drei Lokomotiven vermietet Eurailscout Inspektion und Analyse, der die Lokomotiven in Videoinspektion Zug. Zusätzlich zu den alten Nummern von Strukton erhielten die Lokomotiven die neuen Nummern VST07-1, VST07-2 und VST07-3. Diese wurden nun bei Eurailscout außer Betrieb genommen. Die 302282 kehrte im Sommer 2019 in den Dienst von Strukton zurück.

Museumslokomotiven

Elf 2200 wurden für Museumszwecke aufbewahrt:

  • die 2215 und 2264 wurden in die Sammlung der Niederländisches Eisenbahnmuseum zu Utrecht. Der 2264 wird in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Der 2215 diente eine Zeit lang als Laufbursche für Museumstransporte und wurde als Leihgabe an die ZLSM, ersetzt den Pullman Speisewagen der ZLSM, die sich vorübergehend im Eisenbahnmuseum befindet.
  • die 2203, 2207, 2233 (ex-2208) und 2299 wurden von der Veluwsche Dampfzuggesellschaft zu Beekbergen. Die 2233 und 2299 wurden in die alte braune Lackierung zurückgebracht, die 2203 und 2207 haben den gelb-grauen Hausstil beibehalten.
  • der 2225 ist am Museumsausstattung Railion Foundation untergebracht. Der 2225 wurde nach einer kompletten Überholung in die ursprüngliche, alte braune Lackierung zurückversetzt.
  • die 2368 (ex-2296) wurde von der Museum Materieel Railion Foundation an Shunter Traction übergeben und befindet sich derzeit auf der Waalhaven in der Rangierwerkstatt für eine Generalüberholung.
  • der 2278 wurde am 15. September 2012 von Museumsbahn STAR, wo die Lokomotive nach einer Generalüberholung am 9. Mai 2013 wieder auf die Strecke zurückkehrte. Diese Lokomotive war zuvor im . untergebracht Museumsausstattung Railion Foundation. Die Lokomotive wird auch in den kommenden Jahren im Hausstil in der gelb-grauen Farbgebung bleiben. Es ist beabsichtigt, die Lokomotive nach einer umfangreichen Überholung mit allen dazugehörigen Details wieder in ihrer Originallackierung zurückzugeben.
  • die braune 2275 (ex-NMBS 7608) und die gelbe 2205 (ex-NMBS 7618) wurden Historische Diesel Equipment Foundation Equipment (SHD) der NMBS übernommen und in die Niederlande zurückgebracht. Der 2205 ist nun wieder einsatzbereit.
Museumsloks in den Niederlanden
Nummer(n)Ort
2203-VSM
2205NMBS 7618SHD
2207-VSM
2215-ZLSM
2225-SMMR
2233-VSM
2264-NSM
2278-STAR
2275NMBS 7608SHD
22962368SMMR
2299-VSM

Fotos

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