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Stadsgronings

Es städtebaulich (auch Stadjeders genannt) ist der Groninger Dialekt, der von den Städter (die Einwohner der Stadt Groningen) ist gesprochen. Es gehört zum Nordwesten Niedersächsisch Dialekte, wo der andere Groningen Dialekte und die Ostfriesisch gehören.

Stadsgronings ist die ursprüngliche Gronings-Sprache, die bis in die späten Abendstunden erhalten blieb Mittelalter wurde nur in der Stadt gesprochen. Beim Verein Stad en Lande (Provinz) war es Friesisch von dem Ommelanden Groningen weitgehend verdrängt. In der Provinz werden noch eine Reihe von friesischen Wörtern oder Ausdrücken verwendet, die in Stadsgronings nicht vorkommen.

Die Stadsgronings, die auch in den Dörfern der ehemaligen Gemeinde existiert Haar gesprochen wird, ist eng verwandt mit dem Noordenvelds (Norden-Drenthe), die auch in der Groninger Sprache enthalten ist. Historisch ist es stark mit der Torfkolonien, da die Rekultivierung dieser Fläche weitgehend auf Initiative der Stadt erfolgte.

Zwei Besonderheiten zeichnen sich durch die Groninger Stadtsprache aus. Erstens sind dort viele typische Groninger Klänge weniger ausgeprägt. Der Vokal in einem Wort wie platt klingt offener als anderswo in der Provinz (eher /ɒː/ als /ɔː/) und die breiten, 'nagenden' Diphthonge von Groningen klingen weniger extrem. In einem Wort wie weit "vier" der Diphthong-Ring fehlt sogar ganz (im Ommelanden ist das meist Ranger). Infolgedessen klingt die Stadt Groningen für viele Landbewohner ein bisschen wie Drents. Darüber hinaus hat Stadsgronings in wenigen Worten Diphthonge, wo es andere Groninger Monophonie bewahrt hat. Die Personalpronomen mai, machst du, Tschüss und Sie sind dagegen meine, tun, Das und du.

Obwohl Stadsgronings das ursprüngliche Groningen ist, verschwindet der reine Dialekt langsam. Dieser Prozess begann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als Gronings nach und nach gesellschaftlich gefärbt wurde und sich zunehmend auf die Arbeiterklasse beschränkte. Darüber hinaus kennt die Stadt Groningen seit dem 20. Jahrhundert eine große Einwanderung, sowohl von Groningern als auch von Nicht-Groninger. Viele Sprecher von Groningen in der Stadt kommen aus ländlichen Gebieten und sprechen daher kein Urban Groningen. Der Einfluss anderer Groninger Dialekte scheint so groß zu sein, dass auch die noch Groninger sprechenden Stadjer ihren Dialekt an die Landschaft anpassen. Wörter wie machst du, Tschüss und vere sind selbst bei älteren Menschen noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Aus diesem Grund und weil Verkleinerungsformen immer auf erscheinen appear -ie ausgehen (früher -ien), erinnert Stadsgronings heute stark an Veenkoloniaals.