WikiDer > Stanzach
Gemeinde in Österreich | |||
| Ort | |||
| Zustand | Tirol | ||
| Kreis | Reutte | ||
| Koordinaten | 47° 23′ N, 10° 24′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 31,85 km² | ||
| Einwohner(01-01-2020) | 462 (13,1 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 939 m.ü.A. | ||
| Bürgermeister | Hanspeter Ausserhofer | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6642 | ||
| Vorwahl | 05632 | ||
| Nummernschild | RE | ||
| Gemeindenummer | 7 08 30 | ||
| Webseite | http://www.stanzach.at] | ||
| |||
Stanzach ist eine Gemeinde im Kreis Reutte in dem österreichisch Zustand Tirol.
Stanzach liegt an der Mündung des Namloser Tal in dem Lechtal. Das Dorf war 1294 erstmals offiziell gelistet. Zur Gemeinde gehört neben dem Hauptort auch das Almdorf Fallerschein. Darüber hinaus sind zahlreiche Häuser auf einer Terrasse entlang der Lech. Stanzach hat etwa 120 Haushalte. Der Hausberg der Gemeinde ist der Nerenkopf, der im südlichen Teil von Stanzach liegt.
Stanzach selbst ist in die Bezirke unterteilt Hinter Egg, Regen, Froschloch, Dorf, Äule, Darr, Sand, Rauth und blockieren.
Wie der Rest des Lechtals fiel auch Stanzach an 1266 unter der Herrschaft der Familie von Hohenstaufen. Seitdem gehört es nur noch zu Tirol. Einer Anekdote zufolge soll der DDR-Politiker Walter Ulbricht arbeitete für kurze Zeit in einer Möbelwerkstatt in Stanzach.
Der Name Stanzach soll abgeleitet worden sein von Stanzahe, was so viel wie "Aufenthalt und Schutz" bedeutet. Möglicherweise diente Stanzach in der Antike als Raststätte für die in der Gegend tätigen Holzarbeiter. Heute ist Stanzach ein Ort, der vom Winter- und Sommertourismus lebt.
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4408454-7 |