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Gemeinde in Österreich | |||
| Ort | |||
| Zustand | Tirol | ||
| Kreis | Reutte | ||
| Koordinaten | 47° 16′ N, 10° 32′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 32,43 km² | ||
| Einwohner(01-01-2020) | 41 (2,1 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 1321 m.ü.A. | ||
| Bürgermeister | Michael Fasser | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6651 | ||
| Vorwahl | 05634 | ||
| Nummernschild | RE | ||
| Gemeindenummer | 7 08 12 | ||
| |||
Gramais ist eine Gemeinde im Kreis Reutte in dem österreichisch Zustand Tirol.
Bezogen auf die Einwohnerzahl ist sie die kleinste kreisfreie Gemeinde Österreichs. Gramais ist am Ende der Gramaistal, ein kleines Seitental der Lechtal, die bei Häselgehr nach Südosten krümmt. Gramais ist von Häselgehr über eine 8,5 Kilometer lange Straße zu erreichen.
Die Wirtschaft der Gemeinde konzentriert sich auf Landwirtschaft und Tourismus. Das Dorf ist Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren durch die Lechtaler Alpen.
Geschichte
Gramais wurde erstmals 1427 erwähnt. Der Name leitet sich von der LateinGraminosa ("grasig") oder die Rätoromanischgrumoso ("unkraut").
Das Gebiet wurde im 13. Jahrhundert aus der Umgebung erkundet imst besorgt. Anfangs wurde das Gebiet nur als Weideland genutzt, aber nach und nach entstand eine Siedlung. Im 1837 In Gramais lebten noch 121 Menschen.
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4238601-9 |