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Gemeinde in Österreich | |||
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| Ort | |||
| Zustand | Tirol | ||
| Kreis | Reutte | ||
| Koordinaten | 47° 21′ N, 10° 27′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 50,56 km² | ||
| Einwohner(01-01-2020) | 91 (1,7 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 1101 m.ü.A. | ||
| Bürgermeister | Wilfried Lechleitner | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6642 | ||
| Vorwahl | 05632 | ||
| Nummernschild | RE | ||
| Gemeindenummer | 7 08 15 | ||
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Hinterhornbach ist eine Gemeinde im Kreis Reutte in dem österreichisch Zustand Tirol.
Hinterhornbach liegt zusammen mit Vorderhornbach in dem Hornbachtal, ein Seitental der Lechtal. Hinterhornbach liegt am Fuße des Hochvogel, ein 2.592 Meter hoher Berggipfel im Allgäuer Alpen.
Geschichte
Das Dorf war 1235 erstmals erwähnt. Das Gebiet wurde von der Allgäu beteiligt, zunächst als Weide dienen. Die zunächst verstreuten Höfe gruppierten sich, bis eine echte Siedlung entstand. In einer Urkunde von 1315 verkünden die Herren von Rettenbergtten Schwaben Höfe in Hinterhornbach hinüber zum Kloster te Stämme.
Hinterhornbach fiel unter das Urteil Ehrenberg, im Gegensatz zu Vorderhornbach, das unter dem Urteil steht Ashau fiel. 1538 wurde Hinterhornbach eine Gemeinde des unteren Lechtals. Die Landwirtschaft in der Gegend war jedoch schlecht, da die Ernte unter dem vorherrschenden Klima kaum wuchs und das Dorf zwischen November und Januar direktes Sonnenlicht erhielt (und nicht erhält). Dadurch verursachte das Dorf mehr Kosten als Nutzen für das Kloster Stams. Daher fingen sie zunächst an, Vieh in der Gemeinde zu halten. Als auch dies zu wenig Geld einbrachte, stellte das Kloster die Bewohner der Höfe von weiteren Erntelieferungen frei.
Unter bayerischer Herrschaft wurden Hinter- und Vorderhornbach zu einer Gemeinde vereinigt. 1883 wurde Hinterhornbach jedoch wieder eine selbständige Gemeinde.
Aus kirchlicher Sicht fiel Hinterhornbach zunächst unter die Pfarrei de Elbigenalp. 1515 wurde es der Pfarrei hinzugefügt Elmen hinzugefügt. Die heutige Pfarrkirche wurde zwischen 1761 und 1764 erbaut. Hinterhornbach wurde jedoch erst 1891 eine eigenständige Pfarrei.
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4089239-6 |
