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Stauffenberg ist ein alter Schwäbisch Geschlecht von königliche Ritter, dessen Territorium mit dem Reichsdeputationshauptschluss im Jahre 1803 bis Württemberg und Bayern passiert.
Die Gattung wurde 1262 erstmals erwähnt und ist nach dem benannt Schloss Stauffenberg Biene Hechingen. Da die Stauffenbergers bei den Grafen von Zollern das Erbamt von Mundschenk (Deutsche: spenden), wurde der Gattungsname erweitert auf Spende von Stauffenberg.
Die Schenken von Stauffenberg wurden 1698 in den Freiherrenstand erhoben, die Wilflinger Linie 1791 in den Reichsgrafenstand. Diese Linie starb 1833 aus und ihr Besitz fiel an die überlebende Amerdinger Linie, deren Mitglieder 1874 bayerische Grafen wurden.
Berühmte Sprösslinge
Die Brüder:
- Berthold Schenk von Stauffenberg (1905-1944), deutscher Offizier und Widerstandskämpfer
- Alexander Schenk von Stauffenberg (1905-1964), deutscher Historiker
- Alexanders Frau Melitta Schenk von Stauffenberg geb. Schiller (1903-1945), deutscher Flieger
- Claus Schenk von Stauffenberg (1907-1944), deutscher Offizier und Widerstandskämpfer
Und außerdem:
- Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg (1644–1693), Bischof von Bamberg
- Johann Franz Schenk von Stauffenberg (1658–1740), Fürstbischof von Konstanz und Augsburg
- Franz August Schenk von Stauffenberg (1834-1901), deutscher Politiker
- Berthold Maria Schenk von Stauffenberg (1934), Generalmajor aD.
- Franz Ludwig Schenk von Stauffenberg (1938), Mitglied des Deutschen Bundestages
- Johann Jakob Schenk von Stauffenberg, gestorben 1588. Begraben in St-Jacob, Antwerpen.