WikiDer > Steinwolle
Steinwolle oder Steinwolle genannt, ist ein Dämm Material das ist aus Diabas oder Basalt. Bei 1400 °C wird die Steinmasse geschmolzen und anschließend mit einem sogenannten Spinner weggeworfen. Dadurch erstarrt die Flüssigkeit wieder zu Fäden. Zusammen mit einem Bindemittel wird diese in einem Aushärteofen zu einer Matte verarbeitet.
Die Steinwolle wird zur Wärmedämmung von Häusern und als Boden für den Anbau und die Kultivierung von Pflanzen verwendet.
Geschichte
Die Idee, flüssiges Gestein zu blasen, stammt aus Beobachtungen bei Vulkane. Auf Hawaii Sie entdeckten eine Art natürliche Steinwolle. Sie versuchten, dies nachzuahmen, und um 1850 war es möglich, Hochofenschlacke Blasen, mit dem eine sinnvolle Anwendung für dieses voluminöse Restprodukt gefunden wurde. Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, mussten einige Zusatzstoffe, unter anderem Kalk, hinzugefügt werden. Das Banner Rock Products Comp. in Alexandria exportiert diese Schlacke Wolle nach Europa. Besonders ab 1897 stieg die amerikanische Produktion stark an. 1936 gab es 60 Fabriken und die Produktion erreichte bald mehr als 300 kton pro Jahr.
Kurz vor dem Zweiter Weltkrieg sie begannen auch, dieses Material in Europa zu produzieren. In Dänemark war das Hendriksen und Kähler (1937), gefolgt von Schweden (1937) und Norwegen (1938). In Deutschland war es die Firma Grünzweig und Hartmann und in Frankreich Roclaine der die Produktion übernommen hat. 1938 gab es in Deutschland bereits vier Fabriken, darunter eine in Gelsenkirchen.
Steinwolle in den Niederlanden
In den Niederlanden hat sich vorerst noch keine eigene Industrie etabliert, obwohl Hochöfen produziert seit 1924 viele Schnecken. Die Schlackenwolle wurde unter anderem von den Niederländischer Schneckenwollhandel in Amsterdam. 1938 waren es 1027 Tonnen. Fast alle Importe kamen aus Amerika. Inzwischen häufte sich die Hochofenschlacke. Um 1934 gab es in der Nähe von Hoogovens bereits einen 500 Tonnen schweren Schlackenberg.
Die Rotterdamer Firma Pelt & Hooykaas N.V. (P&H), ein 1891 gegründeter Baustoffhandel, begann ab 1928 mit der Granulierung und dem Vertrieb dieser Hochofenschlacke für den Straßenbau. P&H begann auch, die Möglichkeiten für eine niederländische Schlackenwollfabrik zu untersuchen. Ebenfalls Milliarde, dass ein Zinnschmelzer in Arnheim besessen, zeigten Interesse. Ab 1942 war in Arnheim eine Testanlage in Betrieb.
Nach dem Zweiten Weltkrieg machte Billiton selbstständig weiter und verkaufte Zinnschlackenwolle unter dem Markennamen Estanisol. Diese Aktivität wurde gehostet von der N.V. Stannum. 1956 ging diese Fabrik in die Hände einer ausländischen Firma über.
P&H baute inzwischen 1949 eine Fabrik auf dem Gelände von Hoogovens IJmuiden und verkauft als Niederländische Steinwollfabrik sein Produkt unter dem Markennamen lapinus. Das Produkt wurde hauptsächlich in der Industrie verwendet. Mitte der 1950er Jahre wurden auch Steinwolldecken hergestellt, bei denen Steinwolle auf Metallgewebe genäht wurde.
1957 wurde die sogenannte Fabrik II auf dem Hoogoventerrein fertiggestellt. Hoogovens beteiligte sich mit 40% an dem Unternehmen, das mittlerweile auch viel exportiert. Nach und nach stand weniger Hüttensand zur Verfügung, da viel Schlacke im Hochofenzement verarbeitet wurden. So entschieden sie sich für einen neuen Standort, in der Nähe Roermond. Diese sogenannte Fabrik III wurde 1968 fertiggestellt und basierte auf Naturstein aus der Sauerland geliefert wurde. Es ging um Diabas und Basalt. 1971 begann die Zusammenarbeit mit der dänischen Firma A/S Steinwolle, die eine Fortsetzung von Hendriksen & Kähler war. So ging die Firma Rockwool Lapinus B.V. werden genannt.
Arbeiten mit Steinwolle
Das Arbeiten mit Glas- und Steinwolle kann laut verschiedenen Studien zu Lungenfibrose, eine sehr schwere Form der Lungenschädigung. [1][2] Daher ist es wichtig, die Sicherheitsmaßnahmen, wie das Tragen von Mundschutz und Schutzbrille, das Tragen von Handschuhen und das Bedecken der Haut, zu beachten. Die Verarbeitung von Glaswolle sollte mit einem scharfen Messer erfolgen, um die Freisetzung von Fasern so gering wie möglich zu halten. Abfall gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen. Reinigen Sie den Arbeitsplatz mit einem feuchten Tuch. Die mechanische Wirkung von Fasern, die mit der Haut in Kontakt kommen, kann vorübergehenden Juckreiz verursachen. Bei Juckreiz zuerst mit kaltem Wasser abspülen und dann waschen.
Alternativen
Alternativen zum Einsatz von Steinwolle – jede mit eigenem Dämmwert und ökologischer Fußabdruck - im Bau sind:
- Glaswolle
- Holzwolle
- SchafWollisolierung
- Flachswolle
- Platten/Rollen aus recyceltem BaumwolleBallaststoff
Externer Link
Verweise
- ↑(NL) Das Arbeiten mit Glas- und Steinwolle ist genauso tödlich wie Asbest! Dies wird in naher Zukunft zu vielen Personenschäden führen! | Gesundheits- und Sicherheitsplattform. Zugegriffen unter 16. November 2020.
- ↑(NL) Ärzte: Vorsicht bei Isolation. nos.nl. Zugegriffen unter 16. November 2020.
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