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| Koordinaten | 53° 16′ N, 6° 38′ O | ||
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Steuerwolde oder Steuerwolde ist ein Weiler und eine ehemalige Kirche in der Gemeinde de Groningen in der niederländischen Provinz Groningen. Es liegt westlich von Thesinge, an der Grenze zur Gemeinde Das Hochland. Das Gebiet des mittelalterlichen Kerspels Steerwolde fiel wahrscheinlich mit dem späteren Kerspel Thesinge zusammen.
Beschreibung
Steerwolde ist wie Orte wie Nordwolde und Zuidwolde in einem tief gelegenen Teil der Provinz, die Mittelalter wurde durch die geschützt Wolddijk.
Steerwolde war ein Torfabbaudorf aus dem 10. oder 11. Jahrhundert, das später mit einer Dorfkirche versehen wurde. Der Standort des Kirchengebäudes aus dem 13. Weide zu Thesinge wurde 1964 durch archäologische Forschungen gegründet.[1] Die Pfarrrechte fielen vermutlich im 13. Jahrhundert in die Hände des Benediktinerklosters Thesinge. Später verfiel die Kirche. In einem Kirchenbuch aus der Zeit um 1475 wird noch erwähnt Stederwalde, aus dem die Diözese keine Einkünfte mehr erhielt.[2] 1470 erteilte der Abt des Klosters die Erlaubnis für die Altes Kloster in Groningen zum Bau einer Kapelle auf seinem eigenen Gehöft in Stederwolda, westlich des heutigen Dorfes Thesinge. Dieses capelle wird noch 1553 erwähnt. Vermutlich die Klosterkirche van Thesinge nach 1470 als Dorfkirche für die anderen Einwohner von Thesinger Buyre Handlung. Ein Steuerregister aus dem Jahr 1498 spricht von Tesinge Clooster mitter buien. Die Ländereien des Klosters bildeten einen separaten Teil oder Seitenschmerzen innerhalb der Winsumer- und Schaphalsterzijvest, nämlich es Eminge Eid oder Spiritueller Jungfrauenschwur. Ein Wasserlauf hier heißt Emmerwoldertocht. Die ursprüngliche Dorfkirche befand sich nordwestlich davon im Lyuwarde Eid. Zwischen diesen beiden Teilen liegt die Rebben Eid.[3] Südwestlich des Lagewegs in Thesinge würde der Ortsname Emmerwolde erscheinen; eine kleine Wasserstraße heißt Emmerwoldertocht. Dieser Name könnte darauf hindeuten, dass dieser Bereich einmal war Hemerderwolde gehört.
Name
Der Name wird auch verwendet als Steurwolde und stevewolde geschrieben. Der Name leitet sich ab von Stederwalde (1475) oder Stedarauualda (1030-50), das ist 'die Wolle' Stedum gehört'. Das Suffix -wolde weist darauf hin, dass es sich um eine neu gewonnene Torffläche handelt. Das Mutterdorf ist jedoch ziemlich weit weg (6 km[4]) von.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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