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Stern-Gerlach-experiment
Quantenmechanik
Unsicherheitsbeziehung
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Gedenktafel des Experiments

Es Stern-Gerlach-Experiment ist ein Experiment, das in 1922 wurde durchgeführt von Otto Stern und Walther Gerlach.[1] Ein Betrag Partikel, in diesem Fall Silberatome, wurde gebündelt, indem man sie durch einige schlitzförmige Öffnungen führte und sie dann durch einen unebenen Ongelijk führte Magnetfeldgebildet durch Antreiben eines Magneten mit einem flachen Pol und einem spitzen Pol. Nachdem sie dieses Feld passiert hatten, wurden die Partikel auf einem Detektionssieb gesammelt. In diesem Experiment bildeten sich 2 Flecken auf diesem Bildschirm. Der ursprüngliche Partikelstrom hatte sich in 2 Bündel aufgespalten.

Wenn es nur 1 Bündel gibt, sprechen wir von Spinne 0, mit 3 Spinbündeln 1, mit 5 Spinbündeln 2 und so weiter. Dies sind die Bosonen mit ganzzahliger Spinne. Bei 2 Bündeln spricht man von Spin 1/2, bei 4 Bündeln von Spin 3/2 und so weiter. Dies sind die Fermionen mit halbzahliger Spinne.

Siehe auch

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