WikiDer > Steve Fossett

James Stephen (Steve) Fossett (Jackson (Tennessee), 22. April1944 – Mammutseen (Kalifornien), 3. September2007), war ein amerikanischer Abenteurer, der mochte Weltrekorde etabliert. Er war auch Mitglied der American Pfadfinder.
Fossett wurde durch seine Aktivitäten in den USA reich Finanzmarkt. Er ist am besten dafür bekannt, der erste Nonstop zu sein Solo in einem um die Welt fliegen Rozière-Ballon,[1] aber auch als Solo-Segler und Solopilot. Im März 2005 flog er in der eigens dafür entwickelten GlobalFlyer Solo und ohne Tanken in rund 77 Stunden um die Welt.
Fehlt
Auf 3. September2007 Fossett wurde als vermisst gemeldet, nachdem er einige Stunden zuvor zu einem Alleinflug mit seinem Flugzeug gestartet war.[2] Da er keinen Flugplan vorgelegt hatte, suchten die Retter nach der Nadel im Heuhaufen. Bei der Suche wurde von Google Earth zur Verfügung gestellt aktuell Satellitenfotos von Nevada. Die Suche danach in den Fotos ca. 21 mal 30 Pixel Messebene wurde über die Amazon Mechanical TurkProjekt.[3]
Am 19. September 2007 wurde die intensive Suche nach dem Abenteurer ergebnis- und spurlos beendet. Von den 45 Flugzeugen und Hubschraubern, die bei der Durchsuchung des Gebiets eingesetzt worden waren, würde vorerst einer zur Verfügung stehen, um eingehende Hinweise zu überprüfen.
Am 27. November 2007 wurde bekannt, dass Fossetts Frau beim Gericht in Chicago beantragte, ihren Mann für tot zu erklären. Peggy Fossett glaubte fest daran, dass ihr Mann nicht mehr lebte.[4] Fossett wurde am 15. Februar 2008 offiziell für tot erklärt.[5] Am 29. September 2008 wurde bekannt, dass Wanderer im Ritter Range in Ostkalifornien, in der Nähe Mammutseen, hatte Fossetts Personalausweis und andere persönliche Gegenstände gefunden. Zwei Tage später fanden Retter im US-Bundesstaat Kalifornien Teile des Flugzeugs. Später wurden in den Trümmern auch menschliche Überreste gefunden. Am 3. November gab die Polizei bekannt, dass von a DNADer Test zeigte, dass die am Wrack gefundenen Knochen tatsächlich die von Fossett waren.[6] Eine Untersuchung der Nationaler Verkehrssicherheitsausschuss (NTSB) zum Absturz von Fossett führte zu dem Schluss, dass das Flugzeug wahrscheinlich von einem Luftloch in Kombination mit einem hohen Dichte Höhe und das bergige Gelände, in das Fossett flog.[7]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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