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Stoclet-Palast | ||||
| Kultur des Weltkulturerbes | ||||
| Land | ||||
| UNESCO-Region | Europa und Nordamerika | |||
| Kriterien | ich, ii | |||
| Registrierungsprozess | ||||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 1298 | |||
| Anmeldung | 2009 (33. Sitzung) | |||
| UNESCO-Welterbeliste | ||||
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Es Stoclet-Palast (Französisch: Palais Stoclet) ist eine Villa auf der Avenue de Tervueren in dem Brüssel Gemeinde Woluwe-Saint-Pierre zu einem Entwurf von der österreichisch Architekt Josef Hoffmann, fertiggestellt 1911. Das Gebäude gilt als seine Hauptwerk und das letzte Stück der of Jugendstil. Der Name und Kunde der Villa war der Geschäftsmann Adolphe Stoclet.
Einwohner
Adolphe Stoclet, geboren 1871, stammte aus einer belgischen Bankiersfamilie. Er hat seinen Abschluss als Bauingenieur und wurde anschließend Direktor des damaligen Societe Generale. In der Zeit von 1902-04 reiste er regelmäßig geschäftlich nach Wien die ihn in die eingeführt hat Wiener Secession und die Architektur von Josef Hoffmann. Stoclet beauftragte Hoffmann mit dem Bau einer Stadtresidenz. Neben einem unbegrenzten Budget wurde ihm auch bei der Konzeption und Ausarbeitung dieses Auftrages freie Hand gelassen.
Die beau monde von damals, inklusive Jean Cocteau, Anatole Frankreich, Sacha Guitry, Darius Milhaud, Serge Diaghilevi und Igor Strawinsky, kam regelmäßig zu Besuch.
Das Gebäude blieb bis 2002 bewohnt, dem Jahr, in dem Schwiegertochter Anny Stoclet-Geers starb.
Die Architektur
Das Gebäude hat eingegriffen 1905 und 1911 vollbracht. Hoffmann überließ die Dekoration verschiedenen Mitgliedern der Wiener Werkstätte. Das Hauptziel der Wiener Werkstätte war die Integration des Kunsthandwerks. Mit dem Stoclet-Palast, a Gesamtkunstwerk entstanden aus Architektur, Innenarchitektur, Dekoration und Landschaftsbau. Hoffmann und seine Mitarbeiter waren nicht an finanzielle Grenzen gebunden und konnten die exklusivsten Materialien verwenden (Marmor, vergoldetes Metall, Leder). Der Bankierssohn Stoclet, den Hoffmann 1902 in Wien kennengelernt hatte, zog mit seiner Frau in die Villa ein.
Ein markantes Element der Met Marmor Überdachte Außenseite ist die Skulpturengruppe auf dem Turm, eine Kreation von Franz Metzner. Der Maler Gustav Klimt schuf die Mosaiken im Speisesaal, bekannt als Stoclet-Fries, und Fernand Khnopff kam mit dekorativen Arbeiten. Das Gebäude ist noch mit dem ursprünglich entworfenen eingerichtet Möbel.
Mit seinem geometrisch Formen, die im Kontrast zu den Jugendstil das aus Brüssel selbst hervorgegangen ist, nimmt der Stoclet-Palast der Wiener Künstler die Art Deco und der Kubismus, Bewegungen, die erst später alltäglich werden.
Das Gebäude wird seit 1976 genutzt geschütztes Denkmal und der Garten seit 2004 Landschaftsschutz. Im Jahr 2006 wurden die Möbel und Gegenstände, aus denen das Gebäude besteht, geschützt. Bis jetzt ist die Villa in Privatbesitz und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Es ist seit 2002 nicht mehr bewohnt.[1] Der Stoclet-Palast ist fertig 27. Juni2009 in die Liste der aufgenommen Weltkulturerbe.[2] Am 8. Februar 2011 wurde die Staatskanzlei das Brüsseler Regierung rechts. Dies schützte den Palastinhalt vor einem Verkauf gegen den Willen der Erben der verstorbenen Baronin Stoclet. Wie die Brüsseler Regierung urteilte der Rat, dass der Palast ein Gesamtkunstwerk ist.[3]
Bilder
Siehe auch
Nüsse
- ↑Paul Depond (2006):Ein österreichisches Bonbon in Brüssel, de Volkskrant, 27. Februar.
- ↑De Standaard, 27. Juni 2009, Brüssel Stoclet Palace wird zum Weltkulturerbe
- ↑Die Region Brüssel darf Hausrat von Stoclet-Palast klassifizieren, De Morgen, 8. Februar.
| Bibliographische Informationen |
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Virtuelle internationale Normdatei:244201375 |
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