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Stop de Bezetting
Stoppt die Besatzung
ZielZwölf Tore
Etabliert2002
Menschen
GründerGretta Duisburg
VorsitzendeSonja van den Ende
SchlüsselfigurenGretta Duisburg
Ab Gietelink
[[1] Webseite]

Stoppt die Besatzung (SdB) ist a NiederländischStiftung der sagt, dass er sich für die Anerkennung von a . einsetzt "multikultureller palästinensischer Staat". Es wendet sich gegen a „ausschließlich jüdischer Staat im ursprünglichen palästinensischen Gebiet“, da die Stiftung die aktuelle Situation berücksichtigt.[1] Die Stiftung ist in 2002 Gegründet von Gretta Duisburgder auch Vorsitzender wurde.

In dem Empfehlungsausschuss hatte oder sitzt unter anderem Marjan Berk, Marcel van Dam, Mohamed Rabbae und Leon Wecker.[2]

Ziel und Vision

Ziel und Vision der Stiftung ist ein Zwölf-Punkte-Programm. Einige Elemente dieses Programms sind:[3]

Stop de Occupation versucht viele seiner Ziele durch das Schreiben von Briefen, Pressemitteilungen und Berichterstattung bei Verdacht auf Straftaten zu erreichen.

Aktionen

Palästinensische Flagge.

Im September 2002 organisierte Stop the Occupation eine Unterschriftenkampagne gegen die israelische Besatzung der Westjordanland und der Gazastreifen.

Im Februar 2004 haben Mitglieder von Stop the Occupation zusammen mit der Niederländisches Palästina-Komitee und der Palästinensische Gemeinschaft Niederlande die Initiativgruppe Stoppt die Mauer auf. Die Gruppe sprach sich gegen die Barriere dass Israel im Westjordanland baut.[4]

Es Niederländisches Palästina-Komitee organisierte im Mai 2006 auf Schiphol eine Demonstration gegen den Waffentransport aus den USA über Schiphol in den Nahen Osten, insbesondere in den Libanon und nach Israel. Stop the Occupation war eine der 9 Organisationen, die diese Demonstration unterstützten.[5]

Mit der Bereitstellung seines Postfachs unterstützte Stop de Occupation im Jahr 2008 PEACE Verbraucherverband in seinem Streben nach einem Verbraucherboykott israelischer Produkte.[6]

Gegenmaßnahmen

  • Nach der Unterstützung von Stop the Occupation to PEACE Consumer Association, ihr Antwortnummer überschwemmt mit unfrankierten Postkarten.
  • Nachdem die Antwortnummer geschlossen wurde, wurde eine neue Serie von Karten mit dem falschen with an diese Antwortnummer gesendet Rücksendeadresse die Postfachadresse der Stiftung Stop de Beoccupation. Auch dieses Mailing war ungestempelt. Die Stiftung hat die postalische Untersuchung.[7]
  • Im Februar 2014 war es soweit Israelisches Informations- und Dokumentationszentrum (CIDI) und die Hotline Diskriminierung Internet (MDI) Erklärung gegen die Stiftung wegen eines Artikels über article Stopdeoccupation.com. Dieser Artikel mit dem Titel "Die jüdische Hand hinter Internet Google, Facebook, Wikipedia, Yahoo!, MySpace, eBay",[8] besagt, dass Juden Kontrollieren Sie das Internet, um die darin angezeigten Informationen zu kontrollieren. Die Beschwerdeführer empfanden den Artikel als anstößig für Juden.[9]

Siehe auch

Externe Links