Straßenschrott oder Stadtmüll Wachsabfälle, die nicht nur aus zusammengefegten Blättern, Ästen, Sand, Schlamm und Schlamm bestehen, sondern auch Speisereste, Schalen, Gemüse- und Gartenabfälle und sogar Fäkalien von ursprünglich einer Reihe von Niederländisch Städte. Der Dreck oder Mist wurde unter anderem in der Groninger Torfkolonien um die Ausgrabungen zu verlassen Venen fruchtbaren Boden zu machen. Das Sammeln von Stadtmüll, einschließlich Straßenmist, war nicht nur eine Angelegenheit von Groningen. in vielen Niederländisch Städte wie Alkmaar, Gouda, Führen, Haarlem und Amsterdam die Sammlung des Stadtmülls (sowohl Straßendung als auch Dreck und Asche aus den Häusern) wurde an Privatpersonen verpachtet. Oft wurden diese Dinge gemischt und das Produkt als Kompost verkauft, mit dem man sich einen guten Lebensunterhalt verdienen konnte. viel mager flämisch und Französisch Felder wurden damit gedüngt, so dass sich die Bodenstruktur verbesserte. Organischer Abfall könnte in kompostierter Form als Dünger für karge Böden dienen. Diese Form der Befruchtung kam bereits in den Mittelalter. In den 1930er Jahren wurde die Suche der Gemeinde Den Haag zu einem Ort für die Deponierung von Haus- und Straßenabfällen, der Grund für die Gründung des VAM. Der dort hergestellte Kompost wurde unter anderem verwendet, um Drenthe Sandböden fruchtbarer gemacht.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise- G.N.M. Fisch: Von „Vulliscuyl“ zur Hausmüllanlage, Alkmaar (1996).
- Harm van der Veen: Landwirtschaft auf vorbereiteten Böden; Geschichte der kolonialen Torfarbeit, s. 17 ff., Groningen (1992).
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