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Comic-Buch | ||||
| Genre | Comic-Blatt | |||
| Frequenz | 4x im Jahr[1] (bis 2016) 2x im Jahr (ab 2017)[2] | |||
| Auflage | 15.000[3] | |||
| Erste Ausgabe | 1971 | |||
| Neueste Ausgabe | 1985 2006 neu gestartet | |||
| Nationen) | ||||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Chefredakteur | Jan Smet (1974-1985) Horsten anzeigen (2006-2016) Roel Daenen (2016–heute)[4] | |||
| Verlag) | CISO (1971-1985) vzw Strip Turnhout (2006-heute) | |||
| ISSN | 1783-4287 | |||
| Webseite | ||||
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Comic-Buch (war auch mal CISO-Magazin und Bänder genannt) ist ein Flämischer Comic-Blatt die zweimal im Jahr erscheint. Das Magazin wird seit 2006 von vzw Strip Turnhout herausgegeben. Es ist ein Reboot des 1985 eingestellten Magazins von Jan Smet.
Das Magazin wurde an mehrere Bibliotheken und Comic-Läden verteilt. Sie können auch ein Abonnement abschließen.[3] Ab 2017 ist es nicht mehr kostenlos verfügbar.[5]
Geschichte
Bänder
In den späten 1960er Jahren veröffentlichte der International Comic Art Fan Club (ICAF) ein Comic-Magazin namens Bänder.[6]
CISO-Magazin (1971-1974)
CISO (Comic-Informationsdienst-Organisation) war eine Organisation, die sich auf billige Nachdrucke von schwer zu beschaffendem alten flämischen Comicmaterial konzentrierte.[7] Die Organisation wurde gegründet von Danny De Laet.[8] Zum Beispiel Alben von Willy Vandersteen, Marc Sleen, Bob De Moor, Eddy Ryssack ... problematisch.
Die treibende Kraft hinter dieser Organisation waren Cees Coenders und Danny DeLaet. Die Organisation gab dem Magazin CISO-Magazin von.[7] CISO-Magazine war die Fortsetzung des Comic-Magazins Bänder.[6] Die Organisation wollte auch den Bedarf an Informationen über visuelle Geschichten decken. Also brachten sie dieses Blatt und CISO-Ergänzung von. Hier konnte man Nachrichten und Nachdrucke von Kurzgeschichten lesen.
Comic-Buch (1974-1985)
1974 erhielt der Archivar Jan Smet die Bitte des niederländischen Verlags Cees Coenders, das CISO-Magazin vollständig fortzuführen. Das Magazin wurde umbenannt Comic-Buch.[7] Smet wurde Redakteur, Chefredakteur, Designer, Buchhalter und Geschäftsführer der Zeitschrift.[9] Coenders und De Laet blieben gemeinsam verantwortlich.
1985 wurde die Zeitschrift Comic-Buch 1985 mit insgesamt 32 Songs eingestellt.[7]
Comic-Leitfaden (2006-heute)
Im Oktober 2006 begann Strip Turnhout auf Ersuchen des Provinzbibliothekszentrums Vrieselhof ein neues Comicbuch.[10][11] Nachdem sie die Erlaubnis von bekommen haben Jan Smet, wenn die Organisation den Comic annehmen würde Comic-Buch als Fortsetzung des Comic-Magazins, aus dem die Organisation hervorgegangen ist.[10] Der neue Chefredakteur war Horsten anzeigen.[12][13]
Anfangs genehmigt Flämischer Literaturfonds das Subventionsdossier für Stripgids war ab 2017 nicht gut, aber dennoch wurde eine Einigung erzielt.[14] 2017 geändert 2017 Comic-Buch in Absprache unter anderem mit dem Flämischen Literaturfonds. Chefredakteur Horsten stoppte bei Stripgids und stieg ein Standard-Publisher arbeiten. Seit 2017 erscheint das Magazin zudem zweimal im Jahr statt viermal. Der Bronzen Adhemar wurde ein Triennale-Preis und das Stripgids Festival verschwand in seiner bisherigen Form.[15][16]
Derivate
Bronze-Adhemar (1977-heute)
Das Bronze-Adhemar (früherer Name Comicbuchpreis) ist ein flämischer Comicpreis, der alle zwei Jahre an a Karikaturist während des Comic-Festivals in Die Warande im Turnhout. Der Preis wurde vom damaligen Chefredakteur ins Leben gerufen Jan Smet in Zusammenarbeit mit dem damaligen Herausgeber dieser Zeitschrift Cees Coenders.[17]
Der Preis wurde jährlich von 1977 bis 1779 verliehen. Der ältere Name des Preises ist Comicbuchpreis, benannt nach dieser Zeitschrift.[18] Der aktuelle Name des Preises ist nach der Comicfigur benannt Adhemar von Marc Sleen. Seit 2003 ist der Preis auch der Flämischer Kulturpreis für den Strip und wird bei der Preisverleihung vom flämischen Kulturminister überreicht.[19]
Comics Guide Festival (1979–heute)
Es Comic-Guide-Festival ist ein Comic-Festival in Turnhout das gibt es schon seit 1979. Das Festival ist aus dem Comicbuchpreis dann Geschworene Jan Smet wollte mehr Interesse für den Preis in der breiten Öffentlichkeit wecken.[20] 2013 wurde das Festival in seinen heutigen Namen umbenannt Comic-Guide-Festival.[19]
Quellen
Referenzen und Referenzen
Externe Links |