WikiDer > Suzanne Cocq

Suzanne Cocq

Suzanne Cocq (Ixelles,12. Juni1894 - Etterbeek, 12. Juli1979) war ein BelgierKunstmalereir von Landschaften und Stillleben, Radierer und Holzstecher.

Werdegang

Von 1907 bis um 1910 Cocq studierte dekorative Kunst an der Schule von Ixelles. Ihre Ausbildung schloss sie mit angewandter Kunst, Illustration, Buchbinderei und Belüftung, später am Königliche Akademie der Schönen Künste im Brüssell mit Kursen von Constant Montald. Cocqs Spezialität war die Gouache Malerei. Ihr Stil zeichnet sich durch eine gewisse Naivität der linearen Technik und eine Palette zarter Farben aus. Im 1928 sie hat gewonnen Edmond Picard Preis. Mehrere ihrer grafischen Arbeiten befinden sich in der Graphischen Abteilung der Königliche Bibliothek von Belgien.

Cocq hat an dem Album mit Radierungen mitgewirkt “Vieux Sites d'Uccle” das in 1942 wurde herausgegeben von der "Uccle Centre d'Art".

Familie

Suzanne Cocq war die Tochter von Fernand Cocq, Bürgermeister von Ixelles van 1919 bis um 1922. Sie war verheiratet mit Maurice Brocas.

Literaturverzeichnis

  • Eugène De Seyn, Dictionnaire biographique des sciences, des lettres et des arts en Belgique, Bruxelles, 1935, Band I, Seite 148.
  • Paul Legrain, Dictionnaire des Belges, Brüssel, 1981, Seite 89.
  • Paul Piron, Dictionnaire des artistes plasticiens de Belgique des XIXe et XXe siècles, Ohain-Lasne, 2003, Band I, Seite 231.[1]
  • Didier Paternoster, «Cocq, Suzanne», in: Dictionnaire d'Histoire de Bruxelles, Brüssel, 2013, S. 184-185.