WikiDer > Oberhoheit
Oberherrschaft ist die Macht, die ein Territorium dominiert oder beherrscht Protektorat Übungen. EIN Oberhaupt ist eine dominierende Zustand oder Frost. Manchmal wird der dominierte Staat ein Vasallenstaat erwähnt[1]. Das Konzept der 'Oberherrschaft' wird analog zu Souveränität z.B. verwendet für Tibet und Mongolei, die lange Zeit unter der Oberhoheit der chinesischen Kaiser standen.
Geschichte des Konzepts
Die Oberhoheitstheorie entstand als Reaktion auf die Theorie der Souveränität die insbesondere durch die Absolutismus im Europa verbreitet wurde. Gegner des Absolutismus waren gezwungen, den Forderungen der Anhänger des Absolutismus entgegenzutreten.
Der Begriff Oberhoheit taucht erstmals 1470 auf, als er nichts anderes als hohe Herrscher bedeutete. Das Wort souverän hatte damals auch dieselbe Bedeutung. Aufgrund der Neuinterpretation, dass Jean Bodin gab dem Begriff Souveränität die beiden Bedeutungen auseinander. Die Theorie der Oberhoheit ist also ebenso neu wie die der Souveränität.
Souverän vs Suzerain
Die Neuinterpretation des Königsrechts in Form von Souveränität für den König führte dazu, dass die Organisation des Staates überdacht wurde. Ein anderer (bestehender) Begriff wurde dem Souverän, dem Oberherrn, gegenübergestellt. Ein Lehnsherr ist ein höherer Herrscher, aber es wurde tatsächlich verwendet, um den obersten Herrscher, dh den König, zu bezeichnen. Die Idee ist, dass es eine gestapelte Autorität mit dem König an der Spitze gibt.
Der Unterschied zwischen beiden liegt in der Ausführung. Ein Souverän ist nicht an Regeln gebunden, schließlich gibt es keine höhere Macht über dem Souverän. Ein Suzerain ist jedoch nur der höchste in einem Stapel von Macht. Das heißt, manche Dinge gehören dem König und andere anderen. In der Praxis bedeutet dies beispielsweise, dass der König, wenn er eine bestimmte Macht auf eine andere Person übertragen hat, diese nicht eigenhändig zurücknehmen darf. Ein Souverän kann. Oberhoheit ist sozusagen geteilte und delegierte Staatsgewalt. Bodin hat mit seiner Erklärung das „Geteilte“ entfernt, um Souveränität zu erlangen. Alle Macht ist oder kann vom König delegiert werden und kann daher auch von ihm zurückgenommen werden.
Politische Entwicklungen
Die von Bodin eingeführte Rechtsauffassung führte somit nicht nur zur Theorie der Absolutismus, sondern auch auf eine Gegenreaktion. Anhänger dieser Gegenreaktion waren natürlich der Meinung, dass die Macht des Königs nicht unbegrenzt sei. Diese Befugnis wurde unter anderem durch geltendes Recht eingeschränkt. Entwicklungen wie die Niederländischer Aufstand in dem der rechtmäßige Herr seiner Macht beraubt wurde, weil er seine Pflichten nicht ordnungsgemäß erfüllte, heizte diese Gegenbewegung an. Im England schließlich gewann diese Bewegung den Kampf des Absolutismus in der Glorreiche Revolution. Die Theorie dieser Revolution ist im Buch von John LockeZwei Leckereien für die Regierung und sie kommt wieder rein Charles Montesquieudie Idee der Gewaltenteilung. Durch diese beiden Philosophen hat es auch die Französisch und Amerikanische Revolution.
Insbesondere in England führten politische Entwicklungen zu einer Berücksichtigung der bestehenden Rechte und Pflichten des Königs, anderer lokaler Herrscher und des Parlaments. Die Situation, die sich die Denker vorstellten, wurde schließlich in der Theorie der Feudalismus. Die oberste Autorität im Feudalsystem war der Lehnsherr. Im Feudalismus sind zwei Parteien durch gegenseitige Rechte und Pflichten verbunden, die nicht einfach so aufgehoben werden können. Sie gehen ihre gegenseitige Beziehung auf der Grundlage einer vernünftigen Gleichheit ein; Menschen sind frei, diese Beziehung einzugehen. Diese Situation wurde mit der Ernennung von mehr oder weniger korrigiert Wilhelm III als König.
Aufgrund seiner Verbindung mit dem Feudalismus taucht der Begriff des Oberherrn im modernen Sinne häufig in Texten über den Feudalismus in den Mittelalter. Es ist wichtig zu sehen, dass dies ein Anachronismus ist. Die Oberhoheitstheorie stammt aus der frühe Neuzeit und nicht aus dem Mittelalter.
Siehe auch
- Patron-Priester-Beziehung, ebenfalls yon-mchod-Beziehung
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|