WikiDer > Synchrone Selbstschaltung
EIN synchrone SelbstschaltungLink (SSS-Link) ist a mechanischVerknüpfung was einem Benutzer eine gewisse Flexibilität gibt. Die SSS-Kupplung greift bereits nach zwei Wellen mit gleicher Geschwindigkeit drehen. EIN Kettenrad dreht sich in der Kupplung und schließt dann, so dass sich alles auf einer Achse dreht.
Anwendung
Die Anwendung eines SSS-Links finden Sie im Kraftwerke und in der Versand.
Eine SSS-Kupplung wird in einem Gaskraftwerk bei a Gasturbine, Dampfturbine und Generator auf einer Achse. Zwischen Generator und Dampfturbine wird dann eine SSS-Kupplung platziert. Dadurch ist es möglich, die Gasturbine ohne Dampfturbine zu starten, während Leistung kann von der Gasturbine dem Generator zugeführt werden. Diese Konfiguration wird auch genannt Einzelwelle ("eine Achse"). Die erzeugte Leistung variiert von wenigen Kilowatt bis zu 500 MW.
Meeresnutzung
Die SSS-Kupplung wurde erstmals 1958 von der Marine eingesetzt. Hier wurde es angewendet Zerstörer und Fregatten. Diese Schiffe hatten als Hauptantrieb eine Dampfturbine. Sobald mehr Leistung benötigt wurde, um das Schiff schneller zu machen, wurde eine Gasturbine eingeschaltet, damit das Schiff aufgeladen wurde. Inzwischen nutzen 30 Länder diese Verbindung für ihre Marineflotten. Etwa 500 Marineschiffe fahren mit dieser Kupplung, vom schnellen Patrouillenboot bis zum Flugzeugträger.
Geschichte
- 2002: 30 Marinen weltweit entscheiden sich für eine SSS-Verbindung
- 1999: 100 STEGAustausch mit einem SSS-Link
- 1997: 800 MW Umbau zu einem "Synchronkondensator" im betriebsbereiten Kernkraftwerk
- 1994: Erste SSS Ritzelkupplung mit elektronischer Steuerung
- 1989: SSS-Tosi-Antrieb für
48000t Schiff - 1984: Erster Einsatz des Bordnetzes der Marine
- 1981: Ausgewählt für den Helikopterträger der italienischen Armee mit Umkehrantrieb
- 1964: Erste Anwendung im Turbogenerator (Gasturbine)
- 1960: Erster Einsatz mit einer Gasturbine auf einem Marineboot
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |