WikiDer > Crouzon-Syndrom
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Crouzon-Syndrom | ||||
| Dysostosis craniofazialis hereditaria | ||||
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Patient mit Crouzon-Syndrom (1912) | ||||
| Synonyme | ||||
| Latein | kraniofaziale Dysostose[1] Morbus Crouzon[2] | |||
| Niederländisch | Crouzon-Syndrom[3] | |||
| Codierungen | ||||
| ICD-10 | Q75.1 | |||
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Es Crouzon-Syndrom[5] oder Dysostose craniofazialis hereditaria[4][3] ist angeboren Kraniosynostose-Syndrom. Die Bedingung wird autosomalDominantvererbt mit variablem Ausdruck (Mitglieder einer Familie können unterschiedlich starke Schädel- und Gesichtsdeformitäten aufweisen). Bei etwa einem Drittel der Patienten handelt es sich um ein neues Mutation (die dann aber vom Patienten weitergegeben werden können). Die Häufigkeit liegt bei etwa 1 von 25.000 Geburten.
Es Syndrom wurde erstmals von den Franzosen beschrieben NeurologeLouis Crouzon im Jahr 1912.
Eigenschaften
- vorzeitiger Verschluss einiger Schädelnähte, der das Gehirnwachstum beeinträchtigen und dazu führen kann, dass der Schädel eine ungewöhnlich hohe oder breite Form annimmt.
- prall, etwas breiter als übliche Augen
- fehlendes Wachstum im mittleren Teil des Gesichts (Nase, Oberkiefer)
- Es sieht sehr danach aus Apert-Syndrom, aber die damit verbundenen Fehlbildungen von Fingern und Zehen fehlen.
Ursache
EIN Mutation in der op Chromosom 10 gelegen Gen FGFR2, wie beim Apert-Syndrom.
Vorfall
Im Die Niederlande Das Crouzon-Syndrom betrifft 1 von 25.000 geborenen Kindern. Sie macht etwa 5 % der Gesamtzahl der Kraniosynostosen aus.
Andere Kraniosynostose-Syndrome sind:
Externe Links
- Chirurgische Korrektur (auf Englisch)
- Laposa – Nationale Patienten- und Elternvereinigung für Schädel- und/oder Gesichtsdeformitäten
Literatur Referenzen
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