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Team Menard | ||||
| Disziplin | Champ Caro Indy Racing League Nascar (Sponsor) | |||
| Berühmte Fahrer | ||||
| Arie Luyendyk Tony Stewart Nelson Piquet Sr. Eddie Cheever | ||||
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Team Menard war ein amerikanisch Rennteam, das an der Die Neunziger in dem Champ Caro und ab 1996 war es in der Indy Racing League.
In den Anfangsjahren absolvierte das Team oft ein begrenztes Programm innerhalb der Champ Caro. Im 1992 geplant Nelson Piquet Sr. sein erster Einsatz beim Indianapolis 500, stürzte aber während des Trainings schwer mit seinem Menard. Ein Jahr später unternahm er einen zweiten Anlauf, musste aber im Rennen vorzeitig aufgeben. Im 1995 Grund Arie Luyendyk, Scott Brayton und Buddy Lazier das Indianapolis 500 in einem Menard. Brayton stand auf Pole-Position wurde aber nur siebzehnter im Rennen und Luyendyk startete von Platz zwei und beendete das Rennen schließlich auf dem siebten Platz.
Im 1996 das Team wechselte in die neu geschaffene Indy Racing League. Während der Indianapolis 500 In diesem Jahr gewann der Menard-Fahrer Scott Brayton zum zweiten Mal in Folge die Pole-Position, starb jedoch wenige Tage vor dem Rennen. Im 1997 gewonnen Tony Stewart der erste IndyCar-Titel für sich und das Team. Zwei Jahre später gewonnen Greg Ray ein zweiter Titel für das Team. Schwieriger wurde es in den Folgejahren, auch weil viele Champ-Car-Teams inzwischen in die Indy Racing League gewechselt waren, die ab 2003 in IndyCar Series umbenannt wurde. 2004 fusionierte das Team mit Pantherrennen.
Nach dem Verschwinden des Teams sponserte Menard, ebenfalls eine amerikanische Einzelhandelskette, andere Rennteams der Nascar- und IndyCar-Serie unter dem Namen Menards Racing. 2009 fuhr 2009 Ed Carpenter mit dem namen auf seinem Vision Racing Auto die IndyCar-Meisterschaft.
- Meistertitel in der Indy Racing League