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Das Studentenhotel | ||||
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Eingang TSH Maastricht | ||||
| Motto oder Slogan | Möge der Schüler in dir ewig leben[1] | |||
| Rechtsform | z.B. | |||
| Einrichtung | 2006 | |||
| Gründer(n) | Charlie MacGregor[2] | |||
| Land | ||||
| Hauptquartier | Amsterdam | |||
| Produkte | Studentenwohnheim, Hotelunterkunft | |||
| Sektor | Immobilien, Gaststättengewerbe | |||
| Webseite | https://www.thestudenthotel.com/ | |||
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Das Studentenhotel (TSH) ist ein Niederländisch Kette von Hotels und Studentenunterkünfte, die 2006 von der schottisch-niederländischer Unternehmer Charlie MacGregor. Im Jahr 2020 hat die Kette fünfzehn Filialen.
Geschichte
MacGregor startete sein Unternehmen 2005 in Partnerschaft mit der Investmentgesellschaft Die Carlyle-Gruppe, nach ihm Edinburgh zu Amsterdam war umgezogen. Er war überrascht, dass es in den Niederlanden kaum gute Studentenwohnungen gab. Weil die niederländische Gesetzgebung vorschrieb, dass ein Studentenzimmer eine Mindestfläche von 28 m² aufweisen musste, entstanden bei fast allen studentischen Wohnprojekten Verluste, sodass sich private Investoren nicht die Finger verbrennen wollten. MacGregor war davon überzeugt, dass Studenten mehr für qualitativ hochwertige Wohnungen bezahlen wollten, auch wenn diese kleiner als 28 m² waren. Es gelang ihm 2008 in Lüttich ein profitables Projekt auf den Weg bringen. Als jemand die Studentenwohnungen dort als "eine Art Hotel" bezeichnete, kam ihm die Idee, beides von nun an bewusst zu kombinieren. Sein Ziel war es, eine Kette von komfortabel und zeitgemäß eingerichteten Unterkünften zu gründen, in denen Studenten länger bleiben möchten und andere, die sich in dieser Atmosphäre zu Hause fühlen, für kürzere Zeit bleiben oder sich treffen können.[3]
2013 wurde das erste The Student Hotel in den Niederlanden eröffnet, in Rotterdam; ein Jahr später folgte ein 707-Zimmer-Projekt in Amsterdam.[4] In den Niederlanden gibt es 2020 acht Filialen von The Student Hotel, die meisten davon in großen Gebäuden in typischen Studentenstädten: Amsterdam (Wibautstraat und Jan van Galenstraat), Den Haag, Delft, Rotterdam, Eindhoven, Maastricht und Groningen. Darunter befinden sich einige markante Gebäude, wie die Wachturm im Amsterdam Ost, das 76 m hohe Gebäude Lichthoven Biene Bahnhof Eindhoven, und der Eiffel-Gebäude in Maastricht Sphinx-Viertel.
Außerhalb der Niederlande gibt es im Jahr 2020 sieben Filialen, in Berlin, Wien, Paris, Barcelona (2 Hotels), Florenz und Bologna. Geplant sind unter anderem neue Hotels in Glasgow, Toulouse, Turin, Rom, Madrid, San Sebastián und Lissabon.[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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