WikiDer > Tirano
Gemeinde in Italien | |||
| Ort | |||
| Region | Lombardei (LOM) | ||
| Provinz | sondrio | ||
| Koordinaten | 46° 13′ N, 10° 10′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 32 km² | ||
| Einwohner(31. Dezember 2016) | 9.078 (284 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 441 ich | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 23037 | ||
| Vorwahl | 0342 | ||
| Nachbargemeinden | brusio (CH-), Corteno Golgi, sernio, Vervio, Villa di Tirano | ||
| Schutzpatronin | San Martino | ||
| Name des Bewohners | Tyrannei | ||
| ISTAT-Code | 014066 | ||
Fotos | |||
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Tirano ist eine italienische Stadt in der norditalienischen Provinz sondrio (Lombardei) auf einer Höhe von etwa 427 Metern mit 9100 Einwohnern (2015). Die Stadt liegt im zentralen Teil des weiten Bergtals valtellina. Es öffnet sich nördlich von Tirano Val Poschiavo (Graubünden) das zu Schweiz gehört und erstreckt sich auf die 2328 Meter hohe Berninapass. Die Stadt liegt etwa 3 km von der Schweizer Grenze entfernt. Die Straße über den Berninapass endet in Tirano. Tirano ist auch die Endstation der Rhätischen Bahn (Schmalspur) und weg von der Bahn Mailand durch die Comer See (Normalspur). Südlich von Tirano liegt die Aprica-Pass Vertretung der Provinzen der Lombardei sondrio und Brescia verbindet. Tirano hat auf der Südseite ein kleines historisches Zentrum mit engen Gassen, mehreren Kirchen, einigen Stadttoren (oder Resten davon) und das wichtigste Denkmal dort ist das Santuario della Madonna. Letzteres befindet sich jedoch etwas mehr als einen Kilometer westlich des historischen Zentrums.
Verkehr/Tourismus
Tirano hat zwei nebeneinander liegende Bahnhöfe: den der italienischen Ferrovie dello Stato (FS) und den der Schweizerischen Rhätischen Bahn. Die Regionalbusse des öffentlichen Verkehrsunternehmens Perego befinden sich hinter dem Bahnhof. Die Stadt wird von der stark befahrenen Via Italia mit viel Güterverkehr geteilt. Touristen reisen hauptsächlich aus der Schweiz mit der Rhätischen Bahn an. Es gibt viele Hotels und Restaurants. Die Silhouette der Stadt ist die Basilika Madonna di Tirano aus dem 16. Jahrhundert, in der Maria im Jahr 1504 erschienen sein soll. Vor dieser Kirche mit schönen[Quelle?] Innen (besonders die Orgel in meterhohen Schnitzereien) fahren auch die roten Züge der Rhätischen Bahn auf der Straße. Die Altstadt südlich der hier kanalisierten Adda ist einen Besuch wert. In der Umgebung gibt es zahlreiche Wanderwege, die gut ausgeschildert sind.
Geboren
- Omobono-Tennis (1905-1948), Motorradrennfahrer
- Marianna Longa (1979), Langläufer
- Nicola Rodigari (1981), Shorttrack-Rennfahrer
- Yuri Confortola (1986), Shorttrack-Rennfahrer
- Maurizio Bormolini (1994), Snowboarder
Fotos
Externer Link
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