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Tjoklat
Die bekannte Tjoklat-Dose mit Cameo-Pastillen

tjoklat war ein Schokoladenfabrik überreicht von Willem Cornelis Sickesz junior (1886-1971) am 2. Juni 1924 in Amsterdam wenn Gesellschaft mit beschränkter Haftung wurde gegründet. Der ursprüngliche Name der Fabrik war Holland(sch)-Schweizer Schokoladenfabrik Amsterdam. Die Fabrik befand sich in der Schinkelkade 60-69 an der Ecke mit der Vaartstraat. Der Hauptsitz war im selben Gebäude mit Eingang Vaartstraat 84 untergebracht. Die Hauptprodukte waren Schokoladentafeln und Pastillen (Schokolade).

Im Jahr 1925 produzierte die Fabrik bereits 63 Millionen Barren unter dem Namen Holländisch-schweizerischer Schokoriegel. Und ein halbes Jahr später wird in einer Anzeige der Meilenstein von 100 Millionen Barren angekündigt.[1] Die ersten Produkte mit dem Markennamen tjoklat erscheinen erst im September 1936 auf dem Markt.[2] "Tjoklat" war es malaysisch Wort für "Schokolade" (die neue Schreibweise nach 1972 ist "Coklat"). Es Kennzeichen ist seither das Bild einer knienden Indonesierin mit einer Schale Kakao in den Händen. Es war ein Entwurf vom Schreibtisch des Grafikdesigners Jannes de Vries. Der Zeichner war wohl der In Oosterhesselen geborener Maler Berend Hoving. Vorbild war die Engländerin Mady Townsend, eine gute Freundin von W.C. Sickesz Junior. Alle Tjoklat-Produkte wurden mit indischem Rohrzucker zubereitet. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg wurde eine Reihe von weißen Bakelit Schachteln (oval und rund) mit Pastillen freigegeben, in denen die Marke ausgeführt wurde als Miniatur. Das Formen (Formen) für die Schokolade wurden in Deutschland bei Anton Reiche im Dresden und die Boxen wurden von Philips in Auftrag gegeben. Während des Krieges kam die Produktion zum Erliegen.

Nach dem Krieg die Fabrik mit der Marke tjoklat ihr größter Ruhm. 1950 änderte die Fabrik ihren Namen in Tjoklat-Factory NV Amsterdam. Die Bakelit-Boxen waren gefüllt mit Blechdosen mit Linderung ersetzen. Der Gründer Willem Cornelis Sickesz junior starb 1971. 1972 wurde die Fabrik in eine Privatunternehmen geändert und umbenannt in Tjoklat B.V. 1974 nahm 1974 Meneba die Schokoladenfabrik Tjoklat.[3] Am 24. Dezember 1977 schloss Meneba das Werk in Amsterdam und übertrug die Produktion an seine Tochtergesellschaft Beukers & Rijneke in Vlaardingen.[4] Die Fabrik in Amsterdam wurde 1978, sieben Jahre nach dem Tod des Gründers, abgerissen. 1984 nahm 1984 Baronie – Der Herr im Alphen aan den Rijn die Schokoladenfabrik in Vlaardingen. Der Markenname und die Marke Tjoklat werden noch heute verwendet.

Hopfen

Neben Schokolade hat Tjoklat auch mitgebracht Hopfen unter dem Namen vermarktet Tjoklat Hopjes.[5]

Das Tjoklat-Legendenalbum

Im April 1937 veröffentlichte Tjoklat ein Sagas-Album, ein Kinderbuch mit indonesischen Geschichten.[6] Es wurde durch das Aufbewahren der Zeichen (der knienden Inderin) erhalten, die auf den Verpackungen von Schokoriegeln waren. Auf dem Cover des Albums war auch das Bild der knienden Inderin mit der Schale mit Kakaofrüchten in den Händen. Das Album hatte bereits farbige Illustrationen, aber die Texte mussten gesammelt und eingeklebt werden. Das Album wurde in der Druckerei gedruckt Die Spaarnestad in Harlem. Die Illustrationen stammen von Frits van Bemmel.

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