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Grab des Eurysaces | ||||
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Das Grab des Eurysaces in der Porta Maggiore | ||||
| Ort | Esquiline | |||
| Abgeschlossen | Ca. 30 v.Chr. | |||
| In Autrag gegeben von | Marcus Virgil Eurysaces | |||
| Bauart | Grab | |||
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| Liste der antiken Gebäude in Rom | ||||
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Das Grab des Eurysaces (Latein:Sepulchrum Eurysazis) ist ein antikes Grab im Porta Maggiore im Rom.
Geschichte
Das Grab gehörte Marcus Virgil Eurysaces, einem reichen Mann Bäcker, die um 30 v. ist gestorben. Eurysaces war ein befreiter Sklave und hatte sein Geschäft nach seiner Freilassung begonnen. Vielleicht hat er sein Brot der römischen Armee oder dem Senat geliefert, der es wiederum an das Volk verteilt hat. So wurde Eurysaces ein reicher Mann. Zur Erinnerung an sein Leben und Wirken ließ er das Grabmal erbauen, auf dem er die Arbeit in seiner Bäckerei darstellen ließ.
das Grab
Die Basis des Grabes des Eurysaces bilden Tuffsteinblöcke. Darauf befindet sich das Grabmal, das aus einem mit Travertin bedeckten Betonkern besteht. Im unteren Teil sind Doppelzylinder angebracht, zwischen denen sich rechteckige Säulen befinden. Sie scheinen ein kleines Podest zu tragen, auf dem drei Reihen konkaver Kreise angeordnet sind, flankiert von Pilaster auf denen a Gebälk Zustand. Das Friesisch ist mit Bildern der Backarbeit geschmückt, die unter anderem das Kneten des Teiges, das Formen der Brote und das Backen zeigt. Die Bedeutung der Zylinder und der Hohlkreise ist noch nicht klar, aber sie könnten die Zylinder darstellen, in denen ein Bäcker Getreidemengen abmessen konnte oder in denen der Teig geknetet wurde.
Auf dem Band zwischen dem unteren und oberen Teil des Grabes befindet sich eine Gedenkinschrift;
EST HOC MONIMENTUM MARCEI VERGELEI EURISACIS PISTORIS, REDEMPTORIS, APPARET ...
Übersetzung:
Dies ist das Grab von Marcus Vergilius Eurysaces, Bäcker, Bauunternehmer, dem er diente. Der Name dieser Person ist verloren gegangen, aber es war wahrscheinlich ein lokaler Fahrer.
Die östliche Seite des Grabes war nicht gerade, sondern zwei Seitenwände kamen hier an einem Punkt zusammen, so dass das Ganze die Form einer Pfeilspitze hatte. Die Gesamthöhe des Bauwerks betrug etwa 10 Meter.
Das Grab stand an einer auffälligen Stelle, der Gabel des Via Praenestina und der Via Labicana. 38 n. Chr. CH. gebauter Kaiser Caligula hier die Aqua Claudia und Aqua Anio Novus. Die Arkaden über den beiden Straßen waren reich verziert und bildeten einen monumentalen Eingang zur Stadt, vor dem das Grab des Eurysaces stand.
Aurelianischen Mauer
Zwischen 271 und 275 linker Kaiser Aurelian eine neue Stadtmauer Rom zu bauen. Aus Zeit- und Geldmangel wurden viele bestehende Gebäude und Bauwerke in die Mauer eingearbeitet, damit diese nicht von Grund auf neu gebaut werden musste. Die monumentale Passage des Aqua Claudia wurde in die Porta Praenestina. Um 400 wurde dieses Stadttor vom Kaiser geöffnet ehrenhaft befestigt, mit dem Grab des Eurysaces als Fundament für einen Wehrturm. So verschwand das Grabmal aus dem Blick, obwohl es teilweise vom Turminneren aus sichtbar gewesen sein muss, da die Inschriften noch im 16. Jahrhundert beschrieben wurden.
Wiederherstellung
Im 19. Jahrhundert nahm das Interesse an den antiken römischen Denkmälern zu. In diesem Licht lass Papst Gregor XVI im 1838 die Porta Maggiore in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzen. Als die Befestigungsanlagen aus dem 5. Jahrhundert abgerissen wurden, wurde das Grab des Eurysaces wiederentdeckt. Dieser erwies sich als recht gut erhalten, von der Westseite zum Tor hin fehlt nur noch das Dach. Die Ostseite wurde beim Bau des Turms teilweise abgerissen. Das Grabmal wurde weitestgehend restauriert und befindet sich wieder direkt vor der Porta Maggiore.
Die Urne mit der Asche von Eurysaces und seiner Frau Atistia wurde geborgen. Es hatte die Form eines Brotkorbes und wird heute in der Ausstellung ausgestellt Nationalmuseum von Romano. Ein Marmorrelief, das den Bäcker und seine Frau darstellt, wurde ebenfalls ausgegraben. Dieser hing wahrscheinlich an der Ostseite des Grabes und wird heute im Zentrum von Montemartini.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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