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Ton ter Linden | ||||
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Ter Linden bei der Arbeit im Sonnengarten | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Antoon Johannes Rütger ter Linden | |||
| Geboren | Amsterdam, 10. Juli1935 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Maler Landschaftsgestalter | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Antoon Johannes Rutger (Ton) ter Linden (Amsterdam, 10. Juli1935), ist Niederländerin Maler und Landschaftsgärtner. Er wettete Ruinen eine farbenfrohe Gartenanlage, die als . bekannt wurde Gärten von Ton ter Linden. Der Garten wurde ab etwa 1976 für Besucher geöffnet und erlangte als Förderer eines „holländischen Gartens“ internationale Bekanntheit.[1][2]
Da Ter Linden 1970 mit seinen Gärten begann, gilt er als einer der Begründer dessen, was international ist Die Holländische Welle ist gekommen, gerufen zu werden.[3] Die Briten gaben ihm den Titel Der Anführer des New Garden Style. Der britische Gartenjournalist Stephen Lacey nannte 1996 den Garten von Ter Lindenen Die elektrisierendsten Pflanzenteile er hatte es je gesehen.[4] „The New Gardening“, wie die Bewegung in den Niederlanden und Belgien genannt wurde, hat viel bewirkt und ist bei Gartenliebhabern immer noch aktuell.[5]
Lebenszyklus
Als Teenager arbeitete Ter Linden mehrere Jahre als Babysitter-Lehrling in Handwerker und später trainierte er zwei Jahre lang als Tänzer am Opernballett in Amsterdam.
Ter Linden und seine damalige Partnerin Anne van Dalen (1918-1992) kauften 1971 in Ruinen ein verfallener Bauernhof mit 1,1 Hektar Wiese, auf der sie die Gartenanlage setzen Die Gärten von Ton ter Linden zu gründen.[6] Zum Zeitpunkt des Kaufs befanden sich auf dem gesamten Grundstück nur wenige Ruinen und zwei Apfelbäume. Die ursprüngliche Gestaltung seines Gartens war: a Kräutergarten, eine Reihe von Wall Gardens und a Rosarium vor dem Hintergrund von a Eibenhecke.[2]
Die Gärten erlangten internationale Aufmerksamkeit. Der natürliche Charakter durch die Verwendung von Ziergräsern zwischen den Pflanzen und die farbigen Hochbordüren wurden als neues Phänomen in der Gartenkunst gesehen. Ter Linden entwarf weitere Gärten des Komplexes, wie den Impressionist Spring Garden, den Blue, White und Yellow Garden. In der Teestube war eine Dauerausstellung von Ter Lindens Aquarellen und Pastellen zu sehen. In seiner Blütezeit bis einschließlich 1999 kamen pro Saison etwa fünfzehntausend Besucher. Ter Linden lebt und arbeitet seit 1992 mit einem bildenden Künstler und Fotografen zusammen Gert Tabak. Gemeinsam mit ihm gestaltete er Gartenentwürfe für den privaten Markt. Von 2000 bis 2008 lebten Ter Linden und Tabak in Süd-Limburg, wo sie eine Galerie gründeten.
Im Herbst 2009 wurden der Garten und die Galerie von Ter Linden und Tabak Der Veenhoop im Friesland – im kleinen Rahmen – öffentlich zugänglich.[7] Gemeinsam mit den Künstlern Els van der Glas und Jitse Sikkema, Ende 2008 KunstkollektivArs et Natura gegründet mit dem Ziel der Zusammenarbeit bei der Ausbeutung aller Galerien und Skulpturengärten.[8] Im Herbst 2014 beschloss Ter Linden, mit der Gartenarbeit aufzuhören.[9]
Literaturverzeichnis
- Die Gärten von Ton ter Linden (1988) - Text Anne van Dalen, Zeichnungen Ton ter Linden, Fotografie Marijke Heuff - Herausgeber TERRA ISBN 90-6255-350-8 . Eine ausführliche Beschreibung der Entstehung der Gärten von Ruinen. Mit Grundrissen und Bepflanzungsplänen.
- Gardening from art (1995) – Text Hanne Cannegieter/Fotografie Gert Tabak – Herausgeber TERRA ISBN 90-6255-624-8
- Ein Garten à la Ton (1997) – Text Hanne Cannegieter/Fotografie Gert Tabak – Verlag KOSMOS ISBN 90-215-9326-2
- Rozenijs & Ridderspoor (2004) – Text Hanne Cannegieter/Fotografie Gert Tabak – Herausgeber TERRA ISBN 90-5897-132-5
Wissenswertes
Nach Ter Linden benannte Pflanzen:
- Rosa 'Ton ter Linden'
- Eupatorium maculatum 'Ton ter Linden'
- Salvia 'Ton ter Linden'
Externer Link
Literatur
- A. van Dalen, M. Heuff Die Gärten von Ton ter Linden (1988) - Zutphen: TERRA ISBN 90-6255-350-8.
- M. Guyatt (Hrsg.), R. Wilson (Hrsg.) Die niederländische Welle Gartenmuseum Journal (Nr. 24. Herbst 2010). Mit Beiträgen von C. Woodward, L den Dulk, P. Oudolf, D. Ross, J. Coke, C. Regard, S. Lacey, D. Pearson. ISSN 1475-8431.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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