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Usutuvirus
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Usutu-Virus
Taxonomische Klassifikation
Gruppe:Gruppe IV (( )ssRNA)
Familie:Flaviviridae
Sex:Flavivirus
Nett
Usutu-Virus
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Usutu-Virus aufWikispeziesWikispezies
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Es Usutu-Virus ist ein Virus Stamm aus der Gattung Flavivirus. Es hängt mit dem zusammen Japanisches Enzephalitis-Virus und der West-Nil-Virus. Das usutu-Virus wird übertragen durch Mücken übertragen. Es stammt ursprünglich aus Afrika und der Name leitet sich von Usutu ab, einem der lokalen Namen der Maputo-Fluss im Swasiland. Das Virus infiziert Vögel und Säugetiere, einschließlich der Mann. Bei Vögeln verläuft die Infektion oft tödlich.

Dieses Virus, erstmals identifiziert in Südafrika 1959 19[1], ist ein aufkommende Infektionskrankheit, ein ZoonoseArbovirus das macht sich Sorgen wegen seiner Pathogenität auf den Menschen und seine Ähnlichkeit mit anderen Arboviren, wie dem West-Nil-Virus[2]. Es wurde aus mehreren afrikanischen Ländern gemeldet, darunter Senegal, Zentralafrikanische Republik, Nigeria, Uganda, Burkina Faso, Elfenbeinküste und Marokko[2]. In Afrika wurden 1981 und 2004 nur zwei Fälle beim Menschen beschrieben, einer gutartig und einer schwer[2] . Das Virus wurde erstmals 2001 außerhalb Afrikas nachgewiesen Österreich, wo es zu einer erheblichen Sterblichkeit bei Amseln in Wien[3].

Im Herbst 2009 in Italien Usutu-Fieber erstmals bei einem Patienten diagnostiziert. Bei immungeschwächten und älteren Menschen wurden schwere Erkrankungen beobachtet. Die Infektion wird begleitet von Fieber, Kopfschmerzen und Hautausschlag und im schlimmsten fall Meningitis (Enzephalitis) Ursache[4][5][6].

Vertrieb in Europa

Erste Vorkommen in Österreich

Seit 2001, in Österreich viele Wildvögel starben am Usutu-Virus (oft Amseln). Im Jahr 2003 starben in Wien und Umwelt wurde bei Amseln und gelegentlich auch bei Patchwork-Eulen, tolle Titten, blaue Titten, Haussperlinge, Singdrosseln und Kleiber[7].

Ungarn, Schweiz und Italien

Ab 2005 bzw. 2006 sind auch in Ungarn, Schweiz und Italien Wildvögel starben an dem Virus.

Untersuchungen im Nachhinein ergaben, dass bereits 1996 Vogelsterben in Toskana stattgefunden, bis das usutu-Virus zurückverfolgt werden konnte[8].

Deutschland

Im September 2011 wurde das Virus in einer toten Amsel verbreitet Birkenau in Hessen von Mitarbeitern der by Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin im Hamburg[6][9]. Ein paar Tage später ist das Virus durch die Friedrich-Loeffler-Institut entdeckt bei vier Amseln aus Mannheim und Dossenheim im Baden-Württemberg[10]. Nach neuesten Erkenntnissen wurden infizierte exotische Mücken per Waren transportiert Deutschland erreicht. Das Usutu-Virus ist jedoch nicht nur auf exotische Mücken als Wirt angewiesen, sondern wird auch von einheimischen Mückenarten übertragen. Sogar die Eier und der Larven der Mücken beherbergen das Virus. Vögel und andere Tiere werden von den infizierten Mücken gebissen, das Virus wird übertragen und beim nächsten Stich wird das Virus auf eine andere Mücke übertragen.

Im Juli 2012 wurde in eine infizierte Amsel gefunden Siegen im Nordrhein-Westfalen gefunden, was eine frühere Annahme widerlegt, dass sich das Virus nur über Flusstäler ausbreiten würde. Der Ausbruch des Virus könnte sich auch auf andere verbündete Staaten erstrecken[11].

Im Herbst 2016 wurde die Naturschutzbund Deutschland (NABU) zählte in zwei Wochen mehr als 600 tote Vögel, hauptsächlich Amseln. Schwerpunkte der Todesfälle waren nach Angaben des NABU Nordrhein-Westfalen die Umgebungen von Leipzig und Berlin, Schleswig-Holstein und der Norden von Niedersachsen[12].

Niederlande und Belgien

Seit August 2016 ist sicher, dass das Usutu-Virus auch in den Niederlanden zirkuliert[13]. Es Erasmus MC im Rotterdam hat das Virus bereits bei 15 toten Amseln nachgewiesen. Auch einige Bartkauz bei Tierhaltern sind an dem Virus gestorben.[14] Das flämisch Naturorganisation Naturpunkt hat berichtet, dass auch in Belgien Große Vogelsterben treten aufgrund des Usutu-Virus auf. Inzwischen sind zahlreiche Berichte von Vogelfreunden über das Absterben von Amseln und anderen Singvögeln oder über das weitgehende Verschwinden von Vögeln aus Gärten eingegangen. Das Winterfutter für Vögel bleibt vielerorts weitgehend unberührt.