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Vojtech Tuka
Vojtech Tuka
Vojtech Tuka
Politische ParteiSlowakische Volkspartei (HSĽS-SSNJ)
Ministerpräsident der Slowakei
Ernennung27. Oktober1939
Schlussendlich5. September1944
VorgängerJoseph Tiso
Nachfolgertefan Tiso
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Vojtech Tuka (Stiavnicke Bane, 4. Juli1880 - Bratislava, 20. August1946) war ein slowakisch Rechtsanwalt, Professor, Journalist und Politiker. Er führte den pro-Nazi-Flügel der Slowakische Volkspartei und war der zweite Premierminister des Slowakische Republik zwischen 1939 und 1944 und auch von 1940 bis 1944 Außenminister.

Tuka, der auch unter dem bekannt war ungarisch Name Bela Tuka war Professor von 1903 internationales Recht an der Universität von Budapest und gelehrt zwischen 1907 und 1914 an der juristischen akademie in Brustmuskeln. Von 1914 bis 1912 er lehrte Rechtsphilosophie und Völkerrecht an der Universität Bratislava. 1919 lehnte er ein Angebot ab, nach Pécs zurückzukehren. Im neuen tschechoslowakischen Staat geriet er aufgrund seiner Ansichten in Konflikt mit den neuen Machthabern und wurde mehrmals ohne Gerichtsverfahren interniert. Tuka hat sich dem angeschlossen Slowakische Volkspartei und wurde Berater des Parteivorsitzenden Andrej Hlinka. Er war auch Chefredakteur der Parteizeitung slowakisch und schlug gegen die Tschechen, die Lutheraner Slowaken und Juden. 1923 gründete er die paramilitärische Organisation Rodobrana (Verteidigung des Vaterlandes) nach dem Vorbild des italienischen, faschistischen Schwarzhemden. Er war aus 1925 bis um 1929 Mitglied des Parlaments von Tschechoslowakei. 1929 wurde er verhaftet und wegen Spionage zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt Ungarn. Im 1937 er bekam Amnestie und wurde freigelassen. Er war der erste slowakische Politiker, der sprach 12. Februar1938 mit Adolf Hitler zur Auflösung des tschechoslowakischen Staates. Nach der Gründung der Ersten Slowakischen Republik war er bis Oktober 1939 stellvertretender Ministerpräsident Joseph Tiso.

Tuka galt als wichtigster Vertreter der Slowakischen Faschismus und war einer der Hauptverantwortlichen für die Deportation von zwei Dritteln der slowakischen Juden zum KonzentrationslagerAuschwitz, majdanek, Sachsenhausen und Theresienstadt.

Tuka war in einem schlechten Gesundheitszustand und trat 1944 nach dem Ausbruch des Slowakischer Aufstand aus. Ihm folgte tefan Tiso, ein Cousin von Joseph Tiso. Am Ende des Krieges floh Tuka nach Österreich. Tuka wurde an die Tschechoslowakei ausgeliefert. Er hat jetzt drei Schlaganfall hätten. Er wurde an 14. August1946 zum Tode verurteilt und 20. August Erhängt 1946.

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