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Waardevast

EIN Zahlung oder Anspruch ist stabil wenn der Empfänger oder Besitzer weiterhin die gleiche Menge an Waren kaufen kann - d.h. wenn der Nennbetrag mit dem Inflation (Preis steigt). Außerdem ist das Konzept wohlhabend zur Erhöhung des Nennwertes mit Lohn verwendet.

Im Die Niederlande das Konzept des Werterhalts wird hauptsächlich bei der Bemessung von Altersversorgungsleistungen verwendet. Denn durch die ständige Inflation gehen nominale Leistungen verloren, wie zum Beispiel Renten, konstant im Wert. Der Werterhalt der AOW wird finanziert, weil die Prämie mit der Inflation steigt und – für den steuerpflichtigen Teil der Prämie – aus allgemeinen Mitteln des Staates.

zweite Säule Rentenfonds versuchen, ihre Ausschüttungen zu indexieren, indem sie ihr Kapital investieren. Diese Indexierung ist an die Löhne des dem Fonds dienenden Berufsstandes geknüpft. So ist das Indexierung des arteriellen Blutdrucks an die Gehälter der Beamten gekoppelt. Investitionen sind mit Risiken verbunden, daher ist die Indexierung in den Niederlanden nicht garantiert. Es wird nur die Nominalrente garantiert. An einer Endgehaltssystem das Indexierungsrisiko wird von den Rentnern getragen; an einer durchschnittliches Gehaltssystem das Indexierungsrisiko wird auf alle Rechteinhaber aufgeteilt. Einige Pensionskassen haben sich zu einer festen, bedingungslosen Indexierung verpflichtet. Dadurch profitieren junge Menschen länger von dieser garantierten Erhöhung als ältere Menschen; in diesem System funktioniert die durchschnittliche Prämie für alle Generationen gut.[1]

Ein Risiko einzugehen ist für Pensionskassen nicht nur unvermeidlich, sondern auch positiv. Die Indexierung kann durch die Erhebung der „Risikoprämie“ auf Investitionen finanziert werden. In einem kollektiven Rentensystem kann dem Risiko auf verschiedene Weise begegnet werden. Die am häufigsten verwendete Technik ist die Diversifizierung der Anlagen. Andere Techniken sind Absicherung und Anpassung der Investitionen an die Verbindlichkeiten. Letztere Techniken kosten in der Regel eine Rendite, die sich wiederum auf die Nominalrente auswirkt.

In einigen Ländern gibt es auch Festwert fixed inflationsgebundene Anleihen mit niedrigem Basiszinssatz, ergänzt durch Inflationsausgleich. Im Prinzip wären diese „indexierten“ Anleihen eine perfekte Abdeckung für das Inflationsrisiko. Sie sind jedoch an die Preisinflation des Emissionslandes gekoppelt, die sich in der Regel von der Lohninflation in dem Sektor unterscheidet, den der kaufende Pensionsfonds bedient, sodass das Inflationsrisiko nicht vollständig abgesichert ist. Außerdem sind sie eher knapp und daher relativ teuer, was sie zu einer unattraktiven Investition macht.