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Otto Stich
Otto Stich

Otto Stich (Basel, 10. Januar1927Dornach, der 13. September2012) war ein schweizerisch Politiker.

Frühe Karriere

Stich trat dem bei Sozialdemokratische Partei der Schweiz (1947) und promovierte 1955 als Doktor der Wirtschaftswissenschaften. Ab 1953 arbeitete er für den Generalrechnungshof der Dornach 1957 wurde er in den Dornacher Stadtrat gewählt. Von 1957 bis 1965 war er Vorsitzender des Stadtrates (Gemeindeammann) aus Dornach.

Karriere in der Landespolitik

1959 kandidierte er für die Nationalrat, wurde aber nicht gewählt. Am 2. Dezember 1963 wurde er in den Nationalrat gewählt, dem er bis 1983 angehörte. Während seiner Mitgliedschaft im Nationalrat war Stich ab 1971 Vorsitzender des Finanz- und Wirtschaftsausschusses.

1970 wurde Stich Personalchef für coop, das zweitgrösste Schweizer Detailhandelsunternehmen.

Mitglied des Bundesrates

Am 7. Dezember 1983 wurde Stich als Nachfolger von Willy Ritschard in dem Bundesrat gewählt, obwohl Lilian Uchtenhagen der offizielle Kandidat war von der Partei. Er hat es geschafft Abteilung für Finanzen. Er gab am 31. August 1995 seinen Rücktritt bekannt und trat am 31. Oktober 1995 zurück. Ihm folgte Moritz Leuenberger.

Präsident

1987 und 1994 war Stich Vizepräsident und 1988 und 1994 war er Bundespräsident. Als Präsident empfing er die Präsidenten Mario Soares von Portugal (1988) und Lech Wałęsa von Polen (1994). Im Genf hat er bekommen Hafiz al-Assad von Syrien und Bill Clinton des Vereinigte Staaten. Er vertrat Schweiz bei den Zeremonien in Südafrika dass das Kapitel der Apartheid geschlossen.

Nach seinem Rücktritt schrieb er einige Zeit politische und gesellschaftliche Artikel.

Siehe auch

Externer Link

Literatur

  • Martin Beglinger: Otto Stich, von der roten Eidgenosse. Verlag Werd, Zürich1996ISBN 3-85932-183-8
Vorgänger:
Willy Ritschard
Mitglied des Schweizerischen Bundesrates
1983-1995
Nachfolger:
Moritz Leuenberger