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Walter Lechner jr.

Walter Lechner jr. (Salzburg, 23. Juni1981) ist ein österreichischRennfahrer.

Werdegang

Lechner begann seine Rennkarriere auf deutsch Formel Ford 1800 im Jahr 1997 und stand hier dreimal auf dem Podium, bevor er 1998 drei Rennen und die Meisterschaft gewann. 1999 kehrte er zu dieser Meisterschaft zurück, um seinen Titel zu verteidigen, aber obwohl er ein Rennen mehr als in der Vorsaison gewann, wurde er Gesamtzweiter. 1998 und 1999 nahm er auch am Formel Ford Festival teil und wurde Fünfter und Sechzehnter in Folge.

Im Jahr 2000 wechselte Lechner zum Formel Renault 2.0, an dem er sowohl am französischen als auch am europäisch Meisterschaft. In der französischen Meisterschaft fuhr er nur ein Rennen, stand aber in diesem auf dem Podest. Bei der Europameisterschaft beendete er 22e Platz in der Gesamtwertung mit 8 Punkten.

2001 trat Lechner einen Schritt zurück und fuhr in der deutschen Formel Volkswagen für das Team seines Vaters, Walter Lechner Rennschule. Er gewann zwei Rennen und wurde mit 155 Punkten Klassenmeister.

Im 2002 Lechner hatte keinen festen Rennplatz, aber er nahm an der 24 Stunden von Le Mans in der LMP675-Klasse für das Team Noel del Bello Racing. Zusammen mit seinen Teamkollegen Jean-Denis Deletraz und Christophe Pillon er gewann diese Klasse mit 317 absolvierten Runden. Er fuhr auch in einem Rennen der FIA GT und er fing an dieses Jahr am Rennwochenende im Rennstrecke Magny-Cours in dem World Series von Nissan im Team Zele-Motorsport als Ersatz für Ivan Bellarosa.

2003 wechselte Lechner in die Porsche Supercup, in dem er wieder für die Mannschaft seines Vaters spielte. Er stand einmal auf dem Podium A1-Ring und wurde mit 119 Punkten Fünfter in der Meisterschaft. Er fuhr auch bei einigen Rennen der FIA GT, der Formel Ford 2000 Zetec, die Amerikanische Le Mans-Serie und der Große amerikanische Rolex-Serie, wo er in der FIA GT einmal auf das Podium gefahren ist.

2004 fuhr Lechner ein Doppelprogramm im Porsche Supercup und der FIA GT für Walter Lechner Racing bzw. Konrad Motorsport. Er holte das Podium im Supercup Spa-Francorchamps und belegte mit 90 Punkten den achten Platz in der Gesamtwertung. In der FIA GT stand er viermal auf der Pole Position, schaffte es aber bei 53 . nur vier Punkte zu holene in der Endwertung zu sein.

Nach einem Rennen in der FIA GT im Jahr 2005 und einem Einzelrennen in der 24H Series Toyo Tires im Jahr 2008 kehrte Lechner 2009 in den Motorsport zurück. ADAC GT Masters, in dem er neben Christopher Nygaard kam für das Team raus Fischer Racing. Sie erreichten zwei Podiumsplätze auf der Hockenheimring und der Lausitzring und belegte mit 36 ​​Punkten den neunten Platz in der Meisterschaft. Lechner startete danach nicht mehr bei großen internationalen Rennen.

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