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Wasverzachter

EIN Weichspüler ist ein Produkt, das dem letzten Spülwasser zugesetzt wird Wäsche wird hinzugefügt, damit es sich glatter anfühlt und gut riecht.

Der Weichspüler enthält a kationisch Tensid, das die Wäsche haftfähig hält anionisch neutralisiert Tensid aus dem Waschmittel Diese kationischen Tenside sind quartäre Ammoniumverbindungen mit langen Kohlenwasserstoffketten; beispielsweise Fettsäure-Ester von Triethanolammoniummethylsulfat.

Außerdem enthalten Weichspüler Parfüm auf der Wäsche abgelagert, um ihr einen angenehmen Duft zu verleihen. Die Duftstoffe in Weichspülern müssen stabil sein und gut an Textilien haften, um Verluste beim Spülen und Trocknen zu begrenzen.

Weichspüler gibt es in fester Form, als Pulver oder in flüssiger Form. Die flüssigen Weichspüler sind Emulsionen in Wasser oder Wasser/Alkohol-Gemischen. Die Konzentration des kationischen Tensids in einem flüssigen Textilweichmacher ist gering (5 bis 10 %), außer in den ultrakonzentrierten Textilweichmachern.

Weitere Inhaltsstoffe von Weichspülern sind Farbstoffe, Konservierungsstoffe (beispielsweise Methylisothiazolinon oder Benzisothiazolinon), Stoffe, die die Viskosität beeinflussen, Stoffe, die die pH regulieren (Säuren oder Basen), Antischaummittel (beispielsweise Polydimethylsiloxan), usw.

Eingebaut

Der sogenannte eingebaute Weichspüler hat mit Weichspüler eigentlich nichts zu tun. Diese sind tertiäre Amine die nach dem Waschen einen Film auf der Wäsche hinterlassen. Dies ist vergleichbar mit dem gleichzeitigen Waschen und Wachsen eines Autos.

Alternative

Durch ein Shooting Essig[1] Die Zugabe zum letzten Spülwasser macht die Wäsche flexibler, denn der Essig entfernt eventuell zurückgebliebene Kalkpartikel.