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Weerstandlassen

Widerstandsschweißen ist ein elektrisches Schweißverfahren wobei die beiden zu verbindenden Gegenstände gegeneinander gepresst werden. Ein großer elektrischer Strom wird durch die beiden Objekte geleitet. Da der Widerstand an der Kontaktfläche am höchsten ist, kommt es dort zu einer starken Temperaturerhöhung, wodurch sich das Metall in der Kontaktfläche verändert bzw. in einen teigartigen Zustand schmilzt. Es gibt kein Schutzgas notwendig, da zwischen den zu schweißenden Teilen praktisch kein Zwischenraum vorhanden ist, in dem sich Sauerstoff oder andere schweißschädliche Stoffe befinden können Die Schweißspannung beträgt bei diesem Verfahren nur wenige Volt aber der Strom kann bis zu 100.000 . erreichen Ampere.

Die hinzugefügte Wärme wird wie folgt berechnet:

Darin ist:

Q das hinzugefügte Wärme im Joule (J)
ich das Stromstärke im Ampere (A)
R das elektrischer Wiederstand der Teile zwischen den Elektroden in Ohm (Ω)
t die SchweißnahtZeit im Sekunde(n).

Aus obiger Formel lässt sich ableiten, dass die Stromstärke der wichtigste Faktor beim Widerstandsschweißen ist, da sie quadratisch zählt. Weitere wichtige Parameter sind Schweißzeit, Elektrodendruck und Elektrodengeometrie. Die Oberfläche der Elektroden, zwischen denen das Material eingespannt wird, muss eine bestimmte Oberfläche aufweisen. Dieser bestimmt unter anderem den Schweißdurchmesser.

Varianten

Es gibt mehrere Variationen dieses Prinzips:

Geschichte

Widerstandsschweißen wurde erst möglich, als Elektrizität auferstehen könnte. 1766 ein Versuch des Physikers Johan Carl Wilcke beschrieben, in dem er durch eine Entlastung von a Kondensator zwei Feuersteinbälle zu verschmelzen, und 1782 gelang es Georg Christoph Lichtenberg gelang es, eine Uhrfeder mit "künstlicher Elektrizität" an eine Uhr anzuschließen Klinge eines Messers zu schweißen.

Im Jahr 1857. zeigte James Prescott Joule zeigten, dass das Widerstandsschweißen eine mögliche Methode zum Verbinden von Metallen ist. Die entscheidenden Experimente, die zur Erfindung des Widerstandsschweißens führten, Elihu Thomson 1877. 1887/88 entwickelt Nikolai Benardos eine Methode des Widerstandsschweißens mit Elektroden von Kohlenstoff. Entwickelt 1897 Kleinsmith Punktschweißen mit Kupferelektroden, mit dem das Widerstandsschweißen in der Branche wirklich durchgesetzt wurde.

Siehe auch