WikiDer > Wilhelm Erba

Wilhelm Erb
Wilhelm Heinrich Erba

Wilhelm Heinrich Erba (Winnweiler, 30. November1840Heidelberg, 29. Oktober1921) war ein DeutscheNeurologe geboren in Winnweiler in Rheinland-Pfalz.

Akademische Karriere

Im 1864 erreicht als Erb Doktorgrad zum Universität Heidelberg und arbeitete dort mehrere Jahre als Assistent an der PathologeNikolaus Friedrich (1825-1882). Er arbeitete auch in München unten Ludwig van Buhl (1816-1880). Erb wurde 1880 geboren Professor spezielle Pathologie an der Universität Leipzig und war dort auch Leiter der Ambulanz. Im 1883 er folgte Friedrich an der Universität Heidelberg, wo er bis zu seiner Emeritierung 1907 arbeitete. Die Neurologen Ernst Julius Remak (1849-1911) und Max Nonne (1861-1959) waren zwei seiner bekannteren Studenten.

Neurologische Forschung

Erb begann seine medizinische Laufbahn im Toxikologie und Histologie wechselte jedoch zur Neurologie und wurde einer der führenden Neurologen des 19. Jahrhunderts. Er hat viel gebraucht Elektromyographie und demonstrierte die erhöhte motorische Erregbarkeit Nervenzelle Biene Tetanus. Erb befürwortete auch die Verwendung des Reflexhammer bei der neurologischen Untersuchung.

Darüber hinaus machte Erb frühe Beobachtungen über die Beziehung zwischen Syphilis und tabes dorsalis; ebenfalls Poliomyelitis, Schaufensterkrankheit ("Schaufenster") und progressiv Muskelatrophie wurden von Erb ausführlich recherchiert.

Erb veröffentlichte mehr als 250 Werke, darunter die Handbuch der Elektrotherapie (Handbuch für Elektrotherapie) und ein wichtiger Artikel über Tetraplegie. 1878 Erb. beschrieben Myasthenia gravis, manchmal auch "Erb-Goldflam-Krankheit" genannt (auch nach Neurologen benannt named Samuel Goldflam).

Andere Namensgeber

Einige Veröffentlichungen

  • Zur Pathologie und Pathologischen Anatomie Peripherischer Paralysen, (Pathologie und pathologische Anatomie der peripheren Lähmung), 1867/1868
  • Spastische Spinalparalyse, (Spastische Spinalparalyse), 1875
  • Handbuch der Erkrankungen der peripheren Hirnnerven (Handbuch der Erkrankungen der peripheren Cerebrospinalnerven), 1874
  • Handbuch der Elektrotherapie, (Handbuch der Elektrotherapie), 1882

Verweise