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Wilhelm Gröner | ||
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Wilhelm Groener mit pickelhaube | ||
| Geboren | 22. November1867 Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Deutsches Kaiserreich | |
| Verstorben | 15. September1939 Bornstedt (Potsdam), Brandenburg, Nazi Deutschland | |
| Ruheplatz | Südwestkirchhof Stahnsdorf, Berlin, Deutschland | |
| Landschaft | ||
| Teil | Württembergische Armee | |
| Dienstjahre | 1893 - 1919 | |
| Rang | Generalleutnant | |
| Einheit | Infanterie-Regiment „Alt-Württemberg“ (3. Württembergisches) No. 121 | |
| Auftrag | Metzer Infanterie-Regiment Nr. 98 Infanterie-Regimenter „Kaiser Friedrich, König von Preußen“ (7. Württembergisches) Nr. 125 33. Division (Deutsches Kaiserreich) XXV. Reservekorps I. Armee-Korps (Preußen) Großer Generalstab 3. Juli 1919 – 7. Juli 1919 | |
| Schlachten/Kriege | Erster Weltkrieg | |
| Auszeichnungen | Siehe Dekorationen | |
| Andere Arbeit | Reichswehrministerium 20. Januar 1928 – 13. Mai 1932 Reichsministerium des Innern 9. Oktober 1931 – 30. Mai 1932 Reichsverkehrsministerium 25. Juni 1920 - 11. August 1923 | |
Wilhelm Gröner oder Gröner (Ludwigsburg, 22. November1867 – Bornstedt, 15. September1939) war ein Deutsche Soldat und Politiker. Nach dem Abitur an der a Gymnasium, er trat der Armee des Königreichs bei Württemberg (Süddeutschland). Im 1890 er wurde zum Bataillonskommandeur befördert. Von 1893 bis um 1896 Groener studierte an der Militärakademie von Berlin. Im 1899 er wurde als Hauptmann in den Generalstab aufgenommen.
Im 1910 Groener wurde zum Oberst und Kommandanten eines Regiments befördert Stuttgart. Nach dem Ausbruch des Erster Weltkrieg er war zuständig für militärische Transporte und Truppenbewegungen mit der Bahn. Im 1915 Groener wurde Generalmajor und in 1916 Generalleutnant. Von 1916 bis um 1917 er arbeitete im Kriegsministerium in Berlin.
Im 1917 Groener wurde Mitglied der Oberste Heeresleitung (Hauptquartier) und Oberbefehlshaber des deutschen Heeres im leger Ukraine. Auf 25. Juni1918 er wurde verantwortlich für das hauptquartier in Kolberg vom Feldmarschall Paul von Hindenburg. Im Oktober1918 Die deutsche Niederlage war unvermeidlich und Generalquartiermeister Erich Ludendorff aus. Wilhelm Groener wurde vom Kaiser ernannt Wilhelm II seinen Nachfolger ernannt. Anfangs unterstützte General Groener den deutschen Kaiser, aber als klar wurde, dass, wenn der Kaiser nicht abdankte, eine Revolution oder gar ein Bürgerkrieg ausbrechen konnte, stellte sich Groener auf die Seite derer, die eine Abdankung vom Kaiser befürworteten. Auf 9. November1918 die Republik wurde ausgerufen und 10. November1918 geschlossen Groener mit dem neuen KanzlerFriedrich Ebert die sogenannte "Ebert-Gröner-PaktDies implizierte, dass Groener und das Militär bereit waren, die Republik und die amtierende Regierung gegen ihre Feinde zu verteidigen.
Auf 14. November Groener verlegte das Hauptquartier der Obersten Heeresleitung nach Kolberg. General Groener stimmte dem zu Vertrag von Versailles, befürwortete aber später eine Wiederaufnahme der Schlacht. Auf 30. September1919 Groener scheidet aus der Armee aus. So viel gegen den Willen von Präsident Ebert, der befürchtete, dass die konservativen Generäle an die Macht kommen würden.
Von 1920 bis um 1923 Groener war Reichsverkehrsminister. Von 1928 bis um 1931 er war Verteidigungsminister und 1931 bis um 1932 Innenminister. Als Verteidigungsminister versuchte er, Reichswehr (Name der deutschen Armee während der Weimarer Republik) der Republik zu dienen. Als Innenminister verbot er die SA von Hitler. Dies brachte ihn in Konflikt mit der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) von Hitler.
Unter Generalkanzler Kurt von Schleicher (sein ehemaliger Schützling) Groener war wieder Verteidigungsminister. Als von Schleicher bei den Nazis arbeiten wollte, überredete er Groener zum Rücktritt (Kann1932).
Im 1934 schrieb, grüner zu sein Erinnerungen. Er starb kurz nach Ausbruch des Zweiter Weltkrieg September 1939.
Generalleutnant Wilhelm Gröner wurde am 11. September 1907 vom deutschen Kaiser und preußischen König Wilhelm II. mit der IV Orden des Roten Adlers. Am 17. September 1909 erhielt er die Erlaubnis, eine goldene Krone über dem Kreuz zu tragen. Die IIIe Klasse folgte am 19. Juli 1913 und die II. Klasse ohne die am 16. August 1917 without Plakette. Am 15. Juni 1918 wurde er der Kommandantenkreuz der II. Klasse mit Krone und Schwerter ausgezeichnet. Er durfte nun auch die silberne Plakette auf der linken Brust tragen. Es war üblich, deutsche Soldaten innerhalb des Ordens regelmäßig in den verschiedenen Formen mit Schwertern, mit oder ohne Krone und mit oder ohne Plakette zu schmücken und zu fördern.
Er hat es auch getragen Eisernes Kreuz Erste Klasse und der Orden Gießen Sie le Merite.
Militärkarriere
- fahnenjunker: 22. November 1884[1]
- Zweiter Leutnant: 9. September 1886[1]
- Premierminister Leutnant: 18. September 1893[1]
- Bataillonsadjutant: 30. September 1893
- Hauptmann: 25. März 1899[1]
- Haupt: 27. Januar 1906[1]
- Oberstleutnant: 1. Oktober 1912[1]
- Oberst: 5. September 1914[1]
- Generalmajor: 26. Juni 1915[1]
- Generalleutnant: 1. November 1916[1]
- Generalquartiermeister: 26. Oktober 1918
Dekorationen
- Gießen Sie le Merite am 11. September 1915[2][1]
- Eisernes Kreuz, 1. Klasse
- Orden des Roten Adlers mit Krone und Schwerter 1917[3]
- Militär Max Joseph-Orde
- Kommandant am 13. Juli 1916[1]
- Ritter am 3. Juli 1914[1]
- Offizierskreuz in dem Militärverdienstorden (Bayern) mit Schwertern
- Ritter in dem Militärverdienstorden (Württemberg)
- Ehrenbürger von Ludwigsburg
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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