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Willy Berking (Düsseldorf, 22. Juni1910 - Frankfurt am Main, 21. Mai1979) war ein DeutscheJazzPosaunist, Bigband-Leader, Komponist und Arrangeur.
Biografie
Willy Berking hat studiert Klavier und Komposition in Düsseldorf und später in Berlin, wo er seinen ersten achttien . erhielt große Band Gegründet. Er wollte Jazz Und vor allem schwingen spielen, aber die Nationalsozialisten missbilligt den Jazz. Berking blieb seinem Stil, einem Swing-Orchester nach amerikanischem Vorbild, treu und präsentierte seine Musik als deutsche Tanzmusik, mit deutschen Titeln und deutschen Texten, wie dem 1943 aufgenommenen (und selbst komponierten Big-Band-Song). Kein Problem.[1]
Als Posaunist tourte er in den 1930er Jahren mit verschiedenen Tanz- und Unterhaltungsorchestern, wie dem „Goldenen Sieben“ und dem „Telefunken-Swing-Orchester“ unter der Leitung von Heinz Wehner (mit dem er 1934 in Berlin spielte). 1937 spielte er mit Die Lanigiros und leitete 1938 ein Studioorchester der Plattenfirma Kaiserliche. Während des Krieges nahm er unter dem Titel "Berking-Spitzenserie" mehrere selbst geschriebene Lieder auf, die von der heißer Jazz, wie Rhythmus!.[2] Er hat auch aufgenommen mit Adalbert Lutter, Michael Jary und Hans Rehmstedtf[3] und er war auch in der Propaganda-große Band Charlie und sein Orchester. Berking konnte oft Sänger für seine Studioaufnahmen hinzuziehen Rudi Schuricke, der in diesen Jahren für viele Swing-Orchester sang.
Nach dem Zweiter Weltkrieg 1946 übernahm er die Leitung des neuen Tanzorchesters des Rundfunks Frankfurt, später hieß dieses Orchester es Großes Tanz- und Unterhaltungsorchester des Hessischen Rundfunks.[4] Berking hatte mit diesem Orchester in den 1950er Jahren seine größten Erfolge. Er schrieb Schlager und Instrumentalstücke wie Gemischte Gurken und Trompetensprung, ebenso wie SuiteBrasilien. Seine Kompositionen wurden von den großen Namen der Zeit gesungen. 1957 bekam er einen Goldene Schallplatte. Berking wurde überregional bekannt für die Fernseher-Show EWG mit Hans-Joachim Kulenkampff.
Nach einer Herzattacke 1972 musste Berking die Leitung des Orchesters abgeben, sein Nachfolger wurde Heinz Schönberger. Berking starb 1979 an den Folgen von Krebs.
In Frankfurt ist im Bezirk Praunheim eine nach Berking benannte Straße, die "Willy-Berking-Straße".
Arrangements und Aufnahmen (Auswahl)
- Entschuldigung, ich habe mich verspätet, 1939 (L. Brühne)
- Senor und Senorita, 1940 (Peter Kreuder/Hans Fritz Beckmann)
- Für eine Nacht voller Seligkeit, 1940 – (Peter Kreuder/Günther Schwenn)
- Die Männer sind schon die Liebe wert!, 1940 (Adolf Steimel/Ralph Maria Siegel)
- Liebling, was wird nun aus uns beiden?, 1941 (Schröder/Hans Fritz Beckmann)
- Abendsonne, 1943 – (L. Templin)
- Hörst Du das Meer, 1943 (S. von Stollberg)
- Heute Abend will'n wir bummeln geh'n, 1943 (Franz Kleindin)
- Ein Stern ist vom Himmel gefallen, 1943 (Peter Kreuder)
- Hallo Fräulein, aus dem Film "Ein Mann mit Grundsätzen", April 1943, (Michael Jary), Imperial 17423 (Matrix KC29495)
Externe Links
- (und) Willy Berking in der Datenbank von Jede Musik
- (und) Willy Berking auf Discogs
- (das) Vom Tanzorchester zur hr-Bigband
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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