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Willem (Wim) Chabot (Rotterdam, 13. Mai1907 - Dort, 24. Juni1977) war ein Holländer Maler.[1]
Leben und Arbeiten
Wim Chabot wurde in der Schoterbosstraat in Rotterdam geboren. Kurz zuvor kam die Familie Chabot aus Brabant Sprang nach Rotterdam gezogen. Wim war der fünfte in einer Familie mit sechs Kindern. Sein Bruder Henk war der älteste. Chabot wurde von Henk ermutigt, die Akademie der Schönen Künste zu besuchen. Ab seinem 15. Lebensjahr besuchte er sieben Jahre lang die Abendakademie. 1921 arbeitete er ein Jahr als jüngster Angestellter bei den Kunsthändlern Kranz und De Bruin. 1922 arbeitet er für den Haus- und Dekorationsmaler Kreijns & Zn. Aufgrund einer chronischen Darmerkrankung ist die Morbus Crohn, war er ab 1928 an die Umgebung seiner Heimat gebunden.
Wim Chabot hat von Henk . gelernt Restaurationsberuf und arbeitete mit ihm als Restaurator in a Studio in der Wijnstraat 109. Henk ging 1933 nach Seeland ein Jahr dort zu arbeiten. Nach seiner Rückkehr ging er in die verfault leben und arbeiten. Hinter dem Haus hatte er einen Schuppen als Atelier eingerichtet. Das Atelier in der Wijnstraat wurde offiziell an Wim übertragen, Wim wurde Mieter. Ein Großteil von Henks Werken aus der Zeit vor 1933, aber auch einige Werke aus Zeeland, blieben oder wurden bei Wim aufbewahrt. Um 1936 wurde die Miete vom Vermieter nicht verlängert. Im Wijnhaven 105 wurde ein alternativer Platz gefunden. Mit ihm zog auch Henks gespeichertes Werk. 1937 gewann Wim Chabot für das Gemälde Schuster, die in der Sammlung der Niederländisches Leder- und Schuhmuseum befindet, ein Preis von der Willink van Collenfonds.
Bei der Bombardierung im Mai 1940 Auch das Studio in Wijnhaven 105 wurde getroffen und alle dort anwesenden Arbeiten von Wim und Henk verbrannt. Wim heiratete später in diesem Jahr; aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor. In den frühen Jahren des Krieg er machte eine Reihe von Wandgemälden an Innen- und Außenwänden verschiedener Notversorgungsläden. Zwei seiner Entwürfe wurden 2005 in "Het Rotterdam Boek" aufgenommen.[2]
Chabot war Mitglied der Kreis bildender Künstler R 33. 1949 nahm er an einer Ausstellung in das Schielandshaus in Rotterdam. Diese Ausstellung wurde von der Rotterdamsche Kunststichting organisiert und bot einer Gruppe junger Künstler, die sich Autonomisten nannten, die Möglichkeit, ihre "imaginäre" Kunst zu zeigen. Außer Wim waren das Piet van Stuivenberg, Wout van Heusden, Bas van der Smit, Koos van Vlijmen, Emiel Voeten und Henri van Lamoen. Die Solidarität zwischen diesen und anderen Künstlern führte indirekt zur Gründung der VIA (Association for Irrealism and Abstraction in the Visual Arts 1950-1954) in 1950 im Schiedam. Eine der treibenden Kräfte dahinter, der Schiedammer Steef de Vries, organisierte in seinem Institut in Schiedam oder bei Wim Chabot Kunstvorträge.
Wim Chabot arbeitete nach dem Krieg, um seinen Lebensunterhalt im Rahmen der Künstlerschema BKR und als Restaurator alter Gemälde u.a. für Kunsthändler, die sogar Amsterdam und Utrecht kam zu ihm. Aufgrund seines besonderen kulturellen Wertes (BCW) bleibt ein Großteil von Wim Chabots Werk im Besitz des Staates (verwaltet von der Agentur für Kulturerbe). Darüber hinaus befindet sich ein Teil noch im Besitz der Gemeinde Rotterdam und im Besitz vieler Privatpersonen.
Vom 18. Dezember 1953 bis 11. Januar 1954 stellte er mit Johan van Berkel, Frans FritschyHenri Hoogewegen, Kees van der Laan, Thomas Nix, George Notenboom, Adrian van der Plas, Antoon Winkel, Maria Winkel-Hendriks und Bob Zijlmans in dem Großhandel Gebäude in Rotterdam. Er schloss sich keinen Gruppen von kollaborierenden Künstlern an, sondern nahm nur an den Schleifgruppe, die Ausstellungen in unterschiedlicher Zusammensetzung in der Schuur aan het organized organisierte Boterdorpse Verlaat. Im Dezember 1963 Wim Chabot stellte zusammen mit Beer Suringh in der Halle der Kunststichting aan de . aus Lijnbaan.
In den letzten Jahren seines Lebens hat Wim Chabot seine Erinnerungen niedergeschrieben. Er fügt, bis auf Seitenschritte später und früher, chronologisch bis etwa 1953 hinzu. Wim Chabot starb amd 24. Juni1977 in Rotterdam im Alter von 70 Jahren. Zu diesem Zeitpunkt war er nach Angaben der Ärzte in der Krankenhaus Dijkzigt, unseres Wissens der älteste Patient mit Morbus Crohn.
Im September 1978 fand in der damaligen Galerie NRP in Rotterdam eine Gedenkausstellung statt. Im Februar 1998 und Februar 2000 zeigte die Galerie Van Rotterdam Ritterkirche Retrospektive und Verkaufsausstellungen zum Werk von Wim Chabot.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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