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Winifred Wagner (Hastings, 23. Juni1897 - berliner, 5. März1980) war die Schwiegertochter von Richard Wagner und nach dem Tod ihres Mannes führte Siegfried Wagner das Bayreuther Festspiele.
Leben
Winifred wurde als Winifred Williams in England geboren. Nach dem frühen Tod ihrer Eltern wurde sie von den Klindworths adoptiert. Ihr Pflegevater Karl Klindworth, der selbst Pianist und ein großer Liebhaber von Wagners Musik, brachte sie in Kontakt mit der Familie Wagner. 1915 heiratete sie den 28 Jahre älteren Siegfried Wagner. Sie hatten vier Kinder: Wieland, frieden, Wolfgang und Verena.
Nach Siegfrieds Tod 1930 übernahm Winifred die Leitung der Bayreuther Festspiele. Heinz Tietjen, der Intendant der Staatsoper Unter den Linden im Berlin. Obwohl Winifred de Festspiele während der Zweiter Weltkrieg wollte absagen (wie auch im Erster Weltkrieg war passiert), befohlen Adolf Hitler dass sie fortgesetzt würden, was bis 1944 gelang.
Aufgrund seiner engen Beziehungen zu den Nationalsozialismus es dauerte bis 1951, bis die Bayreuther Festspiele wieder stattfinden konnten. Winifred musste versprechen, keine aktive Rolle mehr zu spielen. Von nun an regierten ihre Söhne Wieland und Wolfgang.
1975 gab Winifred Wagner ein Filminterview. Darin zeigte sie noch immer eine große unkritische Bewunderung für Hitler.
Literatur
- Brigitte Hamann: Winifred Wagner oder Hitlers Bayreuth, Piper, 2002, ISBN 3-492-23976-5.