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Winrich Behr | ||
| Geboren | 22. Januar1918 Berlin, Weimarer Republik | |
| Verstorben | 25. April2011 Hubbelrath, Deutschland | |
| Landschaft | ||
| Teil | ||
| Dienstjahre | 1935 - 1945 | |
| Rang | Haupt | |
| Einheit | 3./AufklAbt 3 Afrika-Korps 5. Infanterie-Division (Wehrmacht) | |
| Schlachten/Kriege | Zweiter Weltkrieg | |
| Auszeichnungen | Siehe Dekorationen | |
| Andere Arbeit | Geschäftsführer Telefonbau und Standard Time (TN), Lehner & Co . | |
Winrich Hans Hubertus Behr (Berlin, 22. Januar1918 - Hubbelrath, 25. April2011) war ein Deutsche Armeeoffizier und später Diplomat und Geschäftsmann.
Ausbildung und Berufseinstieg beim Militär
Behr ist ein Nachkomme von a Berlin Offiziersfamilie. Vier Generationen dieser Familie kämpften im Krieg gegen Frankreich. Behr studierte an der Bundeswehrakademie in Berlin. Auf 1. Januar1938 er wurde befördert Leutnant. Also zu Beginn des Zweiter Weltkrieg, als Armeeoffizier in der 3. Panzerdivision, nahm an der Razzia von Polen. Er ist in die Schlacht um Frankreich verwundet, als er dort mit seiner Division kämpfte. Auf 15. Januar1941 Behr wurde versetzt nach Afrika. Dort erhielt er nach seiner Beförderung zum Oberleutnant das Kommando über eine Kompanie der 5. leichten motorisierten Division. In Afrika hat er es bekommen Ritterkreuz von dem Eisernes Kreuz für seine Arbeit bei der Wehrmacht.
Stalingrad und die Schlacht um Arnheim
Nach Deutschland zurückgekehrt, wurde er als Erster Ordinarius der 6. Armee des Kommandanten zugeteilt Friedrich Paulus dass die Schlacht von Stalingrad hereingeführt Russland. Auf Geheiß von Paulus kehrte Behr Mitte Januar zurück 1943 zum Wolfschanze (Adolf Hitlers Hauptquartier). Behrs Mission war es, Führer der aussichtslosen Lage der deutschen Truppen. Diese wurden in die Schlacht von Stalingrad. Seine Mission scheiterte, weil Hitler die Offensive nicht stoppen wollte. Um Paul nicht weiter zu entmutigen, durfte Behr nicht an die russische Front zurückkehren. Während der Landung der Alliierte im Normandie wurde Behr im Rang eines Haupt- Stabsoffizier in den Generalstab der aufgenommen GeneräleErwin Rommel und Walter-Modell. Er war an den letzten blutigen Kämpfen beteiligt Die Niederlande, insbesondere bei der Schlacht von Arnheim. Als Prinz Bernhard verdächtigt wurde, die Luftlandungen nach dem Krieg an die Deutschen verraten zu haben, bestritt Winrich Behr dieses Gerücht in einer notariell beglaubigten Erklärung.
Arbeit nach dem Krieg
In den 1950er Jahren begann Behr als überzeugter Europäer in European Luxemburg beim Vorläufer der Europäische Union, das EGKS. Er arbeitete dort für den ersten Generalsekretär der EGKS, Max Kohnstamm. Später wurde er Informationschef der Organisation und dann Leiter des Privatbüros des deutschen Vizepräsidenten Franz Etzel. Im 1958 und 1959 war Behr in Brüssel amtierender Generalsekretär der Europäische Kommission. Er wurde zum Ehrenmitglied der Verband Jean Monnet für sein Engagement für Europa. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wurde er Anfang der 1960er Jahre in der Wirtschaft tätig. Er war unter anderem Geschäftsführer der Frankfurter Gesellschaft Telefonbau und Normalzeit (TN), Lehner & Co. Im 1965 er wurde zum Vorsitzenden der Ölgesellschaft ernannt Aral, eine Position, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte 1983 kleiden würde. Seit seiner Pensionierung lebt er zurückgezogen in Düsseldorf, und gab kürzlich Interviews über seine Erfahrungen im Krieg in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen, dem Historiker Geert Mak für sein Buch In Europa und an den deutschen Journalisten Guido Knopp für seine Fernsehserie über den Zweiten Weltkrieg im deutschen Fernsehen in der Serie ZDF Zeitorientiert.
Militärkarriere
- Leutnant: 1. Januar 1938
- Oberleutnant: 1941
- Hauptmann:
- Haupt:
Dekorationen
- Ritterkreuz am 15. Mai 1941 als Oberleutnant und Chef der 3./Aufklärungs-Abteilung 3 im DACH[1][2]
- Eisernes Kreuz 1939, 1. und 2. Klasse[2]
- Anschlus-Medaille mit Gürtelschnalle „Prager Burg“
- Armband Afrika am 15. Januar 1943
- Allgemeines Sturmabzeichen
- Dienstauszeichnung des Heeres und der Marine (Deutschland) für (4 Dienstjahre, DA IV) am 1. Januar 1942
- Verdienstkreuz I. Klasse
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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