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Woerdensluis | ||||
Vom Wasser aus gesehen | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Spaarndam, | |||
| Koordinaten | 52° 25′ N, 4° 41′ O | |||
| Wasserstraße(n) | Spaarne | |||
| Administrator | Rheinische Wasserbehörde | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 1611 | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | Schleusentor | |||
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Das Woerdensluis ist ein ehemaliger Schleusentor und Nationaldenkmal im Spaarndam. Die Woerdersluis ist gewölbt und wurde 1611 in . gebaut Freistein. Die Woerdersluis ersetzte die ursprünglichen drei Holzschlösser,[1] eines davon war bereits 1364 baufällig.[2]
Die Kammerbreite der Schleuse beträgt 6,25 m Die Schleuse hat zwei Türpaare. Aufgrund des Vorhandenseins von Querträgern war es nicht möglich, die Schleuse zum Schleusen von Schiffen zu nutzen.[3]
Ursprünglich wurde die Schleuse aus dem Rheinischer Busen zum IJ, die damals mit der Zuiderzee, was Ebbe- und Flutbewegungen verursacht. Inzwischen ist der Wasserstand im IJ höher als im Rheinlandbecken, wodurch die Funktion der Abflussschleuse weggefallen ist und von Boezem Pumpstation Spaarndam.[4]
An der Schleuse steht eine Statue von der Held von Haarlem (Hansje Brinker), die viele Touristen anzieht. Das Bild wurde erstellt von Grada Rüba im Jahr 1950.
Westlich der Woerdensluis liegt die Kolksluis, osten Tolles Schloss.
Geschichte
Im Mittelalter war die Alter Rhein regelmäßig. bei 1224[5] Grabenzählung Wilhelm I. von Holland eine Vereinbarung mit Bischof Dirk von Utrecht, wo später Großer Wasserverband Woerden fing an, einen Beitrag zu leisten Schleusen in Spaarndam.[6] Teil der Vereinbarung war, dass das Wasser aus dem Land rund um Woerden zu den Haarlemmermeer geführt wurde.[7] Über die Schleusen in dem Spaarndammerdijk das Wasser landete schließlich im IJ Biene Amsterdam. Durch die Vereinbarung, Wörden die Verpflichtung, eine der Austragsschleusen in Spaarndam zu unterhalten. Diese Schleuse heißt noch immer Woerdensluis,[8] zum Großer Wasserverband Woerden.
1611 wurde eine Vereinbarung mit der Rheinische Wasserbehörde. Diese sah vor, dass die Grootwaterschap Woerden in das Rheinlandbecken einleiten durfte, sofern Woerden die gleiche Kapazität zur Einleitung in das IJ realisierte.[4] Auch die Instandhaltung wurde zu einer Verpflichtung des Wasserverbandes Woerden. Aus einer Urkunde von 1715 geht hervor, dass die Woerden Grootwaterschap manchmal daran erinnert werden musste, dass sie für die Instandhaltung der Schleuse zuständig war.[9]
Seit 1969 ist die Woerdensluis ein Nationaldenkmal, mit Nr. 19909.[10]
Im Jahr 2018 wurde bekannt, dass sich das Schloss in einem schlechten Zustand befand. Die Straße über die Schleuse (von der Gemeinde verwaltet) wurde für den dichten Verkehr gesperrt.[11] Das Schloss war über 400 Jahre alt. Die Schleuse war inzwischen durch verschiedene Zusammenschlüsse von Wasserverbänden Eigentum der Schappen gewordenapp Wasserverband De Stichtse Rijnlanden (HDSR).
Aushändigen
Ab 2004 war die Überführung der Schleuse in die Rheinische Wasserbehörde.[4] Die Schleuse hatte keine wasserwirtschaftliche Funktion mehr, da der Nordseekanal (das ehemalige IJ) einen höheren Wasserstand erreicht hatte als der Rheinischer Busen. Pumpwerke haben inzwischen die Funktion der Austragsschleuse übernommen.
Das Eigentum an der Schleuse wurde am 7. März 2019 formell übertragen.[12] Es wurde vereinbart, dass HDSR zur Finanzierung der Renovierung der Woerdersluis beiträgt.
Bilder

Blick auf den IJdijk in Spaarndam zwischen der Woerdersluis (links) und der Kolksluis (rechts) um 1860
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Lage der Schleuse auf einer Karte von 1867
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Woerdensluis im Jahr 1927

Woerdensluis ansehen. Auf der Schleuse die Statue von Hansje Brinker; Sept. 1964.

Statuette Hansje Brinker am Gewölbe der Schleuse

Reisegruppe am Standbild Hansje Brinker an der Woerdersluis 2018
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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