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Zwitserse chocolade
Schokolade in einem Schaufenster in Neuchâtel
Schweizer Schokolade in einem Supermarkt

Schweizer Schokolade ist schokolade das in Schweiz hergestellt wird. Schweizer Schokoladenbären zusammen mit den UhrIndustrie und Maschinenbau tragen zum guten Ruf der Schweizer Produkte im Ausland bei.

Schokolade ist in Europa seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Ab dem 18. Jahrhundert wurde Schokolade nur noch in einer Handvoll kleiner Betriebe im Schweizer Kanton hergestellt Tessin und im Bassin Lémanique, entlang der Genfer See, hergestellt.

Gegründet 181919 François-Louis Cailler (1796–1852) Gesellschaft Cailler die zunächst Kakaopulver und Schokolade produzierte. Kurz darauf gründete er die erste Schweizer Schokoladenfabrik, die Broc. Schokoladenfabrik.

Gründungsjahre berühmter Schweizer Schokoladenfabriken

Mit der Erfindung der Milchschokolade von Daniel Peter und Fondant-Schokolade von Rudolf Lindt erwarb die Schweizer Schokolade gegen Mitte des 19. Jahrhundert Ruhm in ganz Europa. 1930 begann Nestlé auch mit der Produktion von weißer Schokolade.

Verkaufsgebiete

Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Erster Weltkrieg die Schweizer Schokoladenindustrie produzierte hauptsächlich für den Export. Aufgrund von Handelsbeschränkungen, die von den Unternehmen nach dem Zweiter Weltkrieg behindert wurden, begannen die Schweizer Produzenten selbst Schokolade in den Exportländern herzustellen.

Der Heimmarkt ist der grösste Absatzmarkt für in der Schweiz produzierte Schokolade (54% im Jahr 2000), wobei der jährliche Pro-Kopf-Schokoladeverbrauch in der Schweiz zu den höchsten der Welt (11,6 kg im Jahr 2004) gehört.

gemäß Chocosuisse, dem Verband der Schweizer Schokoladenproduzenten, belief sich die Schokoladenproduktion in der Schweiz im Jahr 2004 auf 148.270 Tonnen, davon wurden 53% exportiert (20% auf Deutschland, jeweils 11% zu Frankreich und der Vereinigtes Königreich und 13% zu Nordamerika). Der Umsatz der Schweizer Schokoladenfirmen beträgt im selben Jahr 1365 Mio. Franken (814 Mio. CHF Inland, 551 Mio. CHF Ausland)

Struktur der Schweizer Schokoladenfirmen

1901 schlossen sich die Schweizer Schokoladenhersteller unter dem Dach von Die of zusammen Union libre des Fabricants suisses de chocolat. Der Verein wurde 1916 in zwei Abteilungen geteilt - die Chambre syndicale des Fabricants suisses de chocolat und der Kongress chocolatiere suisse. Die ehemalige «Chambre syndicale» – heute Chocosuisse genannt – vertritt die Interessen der Unternehmen im Schokoladengeschäft. Das Konventions-Chocolatier beaufsichtigte den Schweizer Schokoladengehalt und die Preispolitik des Unternehmens. Diese wurde 1994 aufgelöst.

Verweise

  • Alain J. Bourgard: CH komm Chocolat, 2003, ISBN 2-832-100-368

Externe Links