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AOX

AOX steht für einresorbierbar Öorganische Halogenverbindungen (= X).

Es handelt sich also um einen Gruppenparameter (keine spezifische Zusammensetzung), der alle organischen Verbindungen mit einem oder mehreren enthält Halogene (Cl, Bruder, ICH) und die die Fähigkeit haben, anhand von Adsorption in einer sauren Umgebung (ein niedriger pH), zum Anhängen an Aktivkohle. Alle anwesend gebunden sein Halogene werden so abgesetzt, als ob es wäre Chloride Waren.

Prinzip der Bestimmung von AOX in Wasser

Um einen niedrigen pH-Wert zu erreichen, Wasserproben angesäuert mit Salpetersäure (HNO3). Zur Verhinderung der Adsorption von anorganischen Halogenide zur Aktivkohle gibt es auch Natriumnitrat (NaNO3) hinzugefügt. Die Organohalogenverbindungen adbei niedrigem pH-Wert an die Aktivkohle sorbieren. Diese beladene Aktivkohle wird dann mit Natriumnitrat gespült, um Reste von anorganischen Halogeniden zu entfernen. Nach dieser Wäsche wird die beladene Aktivkohle in einem Sauerstofffluss. Dabei wird das gebundene Halogen in Halogenwasserstoff umgewandelt, derbwird sorbiert von Essigsäure (CH3COOH). Dann sind die Halogenidionen mikrocoulometrischtitriert. Das Ergebnis wird als . angezeigt Massenkonzentration Chlorid (µg Cl/L).

Umfang

Der AOX kann auf verschiedenen Matrizen bestimmt werden: Oberflächenwasser, Abwasser, Wasser trinken usw. Mindestens 10 µg Cl/l müssen vorhanden sein, wobei Cl jetzt für Halogene steht, berechnet als wären es Chloride. Darüber hinaus können verschiedene Störungen auftreten:

  1. Das Vorhandensein von aktivem Chlor (Chloramin, Cl2, ClO, ClO2, CLOE3, ClO2). Dieses oxidierend Substanzen reagieren mit der Aktivkohle und anderen organischen Verbindungen zu Organohalogenen. Dies würde zu einer Überschätzung der zu bestimmenden Komponente führen. Daher sofort nach der Probenahme staal Natriumsulfit (Nach dem2SO3) hinzugefügt.
  2. Die Anwesenheit von mehr als 1000 mg Cl/l, wobei Cl hier für anorganische Halogene steht. Ist die Konzentration dennoch höher, sollte die Probe X-mal verwendet werden verdünnt bis diese Höchstgrenze erreicht ist. Eine stärkere Verdünnung wird nicht empfohlen, da zum einen die Verdünnungsfehler erhöht und andererseits muss der Wert der Blindprobe X-mal subtrahiert werden. Besonders bei niedrigen Konzentrationen nimmt der Fehler bei unnötiger übermäßiger Verdünnung dramatisch zu.
  3. Hohe Gehalte an DOC (Dissolved Organic Carbon) (> 100m gC/l) könnten dafür sorgen, dass diese Verbindungen zuerst an die Aktivkohle binden, bevor die Organohalogene die Möglichkeit dazu haben. Enthält die Probe dennoch einen höheren Gehalt, wird bis knapp unter diese Grenze verdünnt. Unnötiges übermäßiges Ausdünnen wird auch hier aus den gleichen Gründen am besten vermieden.
  4. Lebende Zellen: Algen, Mikroorganismen