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Natriumsulfit | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
| 2 Na | ||||
Natriumsulfitkristalle | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | Nach dem2SO3 | |||
| IUPAC-Name | Natriumsulfit | |||
| Molmasse | 126,04 G/Maulwurf | |||
| CAS-Nummer | 7757-83-7 | |||
| EG-Nummer | 231-821-4 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | Weiß | |||
| Dichte | 2,633 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | 600 °C | |||
| Löslichkeit im Wasser | 220 g/l | |||
| Gut löslich in | Wasser | |||
| schlecht löslich in | Ethanol | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Natriumsulfit (Nach dem2SO3) ist ein Salz- von Natrium und schweflige Säure. Die Substanz erscheint als weißes geruchloses Pulver, das gut löslich ist in Wasser. Natriumsulfit löst sich im Laufe der Zeit in Gegenwart von Sauerstoff konvertiert zu Natriumsulfat (Nach dem2SO4). Diese Reaktion mit Sauerstoff erfolgt mit jedem sulfithaltigen Salz.
Anwendungen
Es wird verwendet, um Obst und Fleisch zu konservieren und Farbverlust zu verhindern (E221). Mögen Natriumthiosulfat Natriumsulfit wird zur Herstellung von elementaren verwendet Halogenide in die jeweilige Säure[Quelle?] und wenn Antioxidans in der Fotoindustrie.
Toxikologie und Sicherheit
Der ADI (Acceptable Daily Intake) beträgt maximal 0,7 mg/kg Körpergewicht.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |