WikiDer > Akzeptanz
Annahme, im Spiritualität, Achtsamkeit und humanistische Psychologie, ist sowohl die Bereitschaft, eine Situation zu akzeptieren, als auch das Erleben einer Situation, ohne diese verändern zu wollen. Akzeptanz besteht aus beidem freiwillig wenn Toleranz, jedoch ohne den Aspekt „Dulden“ oder „Dulden“ im letzteren Sinne. Denn Akzeptanz drückt eine positive Wertschätzung aus, im Gegensatz zu „Toleranz“, die eine indirekte Ablehnung bedeutet. Akzeptanz hängt stark mit dem Wort „Akzeptanz“ zusammen.
Objekt, Person und Kontext
Gegenstand der Annahme können das Verhalten anderer, einer Person oder einer Gruppe in einer bestimmten Rolle oder Funktion, Angebote wie Ausschreibungen oder Vorschläge Dritter oder bisher fremde Ziele oder Werte sein.
Akzeptanz kann in Person, Verhalten oder Vorschlägen in den Beziehungen auf der Mikroebene ausgedrückt und erlebt werden (Gruppe oder dyade) aber auch auf Makroebene (Gesellschaft, Kultur und Politik). Akzeptanz bedeutet auch, ein bewusstes oder unbewusstes Urteil auf der Grundlage subjektiver Werturteile zu fällen. Ohne Objekt kann man nicht akzeptieren, es geht immer um die Akzeptanz von etwas, nicht um die Akzeptanz einfach oder an sich.
Die Annahme ist individuell und persönlich, je nach Situation oder Angelegenheit, so dass die Annahme zu einem Akt der Freier Wille trotz des scheinbar passiven Elements. Akzeptanz kann mit dem Gefühl in Konflikt geraten.
Darüber hinaus erfolgt die Annahme unter dem Vorbehalt der Kontext, zu Bedingungen, die sowohl den Annehmenden als auch den Annehmenden betreffen.
Akzeptanz und Veränderung
Akzeptanz erfordert das nicht Veränderung möglich oder gar erwogen ist, noch erfordert es, dass die Situation erwünscht oder positiv bewertet wird, indem man sie akzeptiert. Eine Annahme wird normalerweise in Betracht gezogen, wenn die Situation sowohl ekelhaft als auch unveränderlich ist oder wenn potenzielle Änderungen erhebliche Kosten oder Risiken mit sich bringen. Akzeptanz kann negativ auf eine Einschränkung der Bemühungen um eine mögliche Veränderung hindeuten, kann aber auch eine kognitive oder emotionale Einstellung oder einen Zustand darstellen. Es kann sein, dass eine Person nicht gegen eine Situation vorgeht und dennoch sagen kann, dass sie sie nicht akzeptiert hat Dialektische Verhaltenstherapie die oben erwähnte These-Antithese zwischen Akzeptanz und Veränderung wird abgelehnt. Stattdessen wird argumentiert, dass beide Teil eines einzigen Organismus sein können.
Akzeptanz und Widerstand
Akzeptanz ist das Gegenteil von Widerstand oder Abneigung, obwohl dieser Begriff starke politische und psychoanalytische Konnotationen hat, die in vielen Situationen nicht zutreffen. Innerhalb der Akzeptanz- und Commitment-Therapie Akzeptanz oder Akzeptanz wird als das Gegenteil des Konzepts der „psychischen Inflexibilität“ angesehen oder Erfahrungsvermeidung avoid: die Unwilligkeit, unvermeidbares menschliches Leiden zu erleben Akzeptanz wird manchmal in den Kontext der Bereitschaft gestellt. Auf diese Weise kann jemand in eine ungewählte, unvermeidbare Situation geraten und diese dennoch gerne in Kauf nehmen.
Annahmen finden sich in vielen Glaubens- und Meditationspraktiken, wie zum Beispiel in der buddhistischen ersten edlen Wahrheit „Das Leben ist Leiden“, die die Menschen ermutigt, zu akzeptieren, dass Leiden Teil der wahren Natur des Lebens ist.
Akzeptanz in der Psychotherapie
Innerhalb der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) wird das Konzept der Akzeptanz bzw. Akzeptanz als einer von sechs Grundprozessen innerhalb einer verhaltenstherapeutischen Behandlung gesehen, sowie Achtsamkeit. Akzeptanz wird in ACT definiert als die Bereitschaft, den unvermeidlichen und unveränderlichen Dingen des Lebens als unvermeidbar und unveränderlich zu begegnen, ohne sie verändern zu wollen.