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Ab Klink | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Abraham Klink | |||
| Geboren | 2. November 1958 | |||
| Party | CDA | |||
| Titel | prof.DR. | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 2003-2007 | Mitglied Erstes Zimmer | |||
| 2007-2010 | Minister für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport | |||
| 2010 | Mitglied des Repräsentantenhauses | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Abraham (Ab) Klink (Stellendam, 2. November1958) ist ein NiederländischPolitiker von dem Christdemokratischer Appell App (CDA). Von 2007 bis 2010 war er Minister von Öffentliche Gesundheit, Wohlfahrt und Sport in dem Kabinett Balkenende IV. Davor war er von 2003 bis 2007 Mitglied des Parlaments und kurz im Jahr 2010 Mitglied des Parlaments. Seit 2011 ist er Professor (Teilzeit) an der Freie Universität. Seit dem 1. Januar 2014 ist er Mitglied des Vorstandes der Krankenversicherung VGZ. Hier verwaltet er das Healthcare-Portfolio.
Jugend und Bildung
Klink wurde geboren in Stellendam auf der Südholland Insel Goeree-Overflakkee. Nach dem mavo durchgemacht haben mittlere Rüstung Klink ging nacheinander durch die havo und der voruniversitäre Bildung auf der Wartburg College, eine christliche Gesamtschule auf reformatorische Grundlage in Rotterdam. Anschließend studierte er von 1978 bis 1984 Soziologie zum Erasmus-Universität in Rotterdam.
Nach seinem Studium arbeitete Klink an der Wissenschaftliches Institut für die CDA (1984-1992) und an der Justizministerium (1992-1999). 1991 Promotion er in der Recht zum Universität Leiden zur Abschlussarbeit "Christliche Demokratie und Regierung: Die christdemokratische politische Philosophie und einige konstitutionelle und administrative Implikationen".
Politische Karriere
Von 1999 bis Februar 2007 war Klink Direktor des Wissenschaftlichen Instituts der CDA. Bei der Senatswahl 2003 2003 er wurde für seine partei im gewählt Senat der Generalstaaten. Er engagierte sich im Parlament für Bildungsangelegenheiten. Er war Vorsitzender des Ständigen Ausschusses für Bildung. Vor dem Parlamentswahlen 2006 er war Sekretär des CDA-Programmkomitees. Am 22. Februar 2007 wurde Klink vereidigt als Minister für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport in dem Kabinett Balkenende IV. Aus diesem Grund legte er seine Ämter im wissenschaftlichen Büro des CDA und im Senat nieder.
Obwohl sein Vorgänger Hans Hoogervorst das Gaststättengewerbe bis 2009 Raum geben wollte, um das Rauchen zu reduzieren, gab Klink bei seinem Amtsantritt bekannt, dass er Rauchverbot wollte ins Gastgewerbe einsteigen.[1] Das Verbot trat schließlich am 1. Juli 2008 in Kraft. Auf Drängen der Repräsentantenhaus Auch Klink verhängte am 1. Dezember 2008 ein Verbot Pilzist drin.
2007 modifizierte er die he Gesundheitsrecht und der Krankengeld. Das Rückerstattung ohne Ansprüche wurde durch ein Pflichtfeld ersetzt eigenes Risiko. Er begründete auch das Gesetz über die öffentliche Gesundheit und das Krankenwagengesetz. 2008 brachte er zusammen mit anderen Minister fellow Gerda Verburg die Notiz Gesundes Essen von Anfang bis Ende die sich auf gute Ernährungsgewohnheiten bei älteren und jungen Menschen konzentrierte.
2009 war Klink als Minister für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport verantwortlich für die Impfungen für den Kampf gegen die Mexikanische Grippe und für die HPVImpfungen bei Mädchen.
Nach dem Parlamentswahlen 2010 er trat dem Repräsentantenhaus am 17. Juni 2010 bei. Nach diesen Wahlen war Klink als Verhandlungsführer an der Bildung eines CDA-VVD-Schranks, toleriert von den Konservativen Freiheitspartei (PVV). Während dieser Verhandlungen riefen verschiedene Mitglieder und Politiker der CDA ihre eigenen Unterhändler dazu auf, diese Formation zu stoppen, und verwiesen sogar auf eine mögliche Spaltung der CDA.
Klink hat einen Brief geschrieben an Maxime Verhagen und Parteichef Henk Bleker in der er erklärte, dass er persönlich die PVV nicht weiterführen wolle, weil die Absicht der PVV zu stark von der von CDA und VVD abweichen würde.[2] Dieser Brief wurde später durchgesickert. Innerhalb der CDA-Gruppe erhielt Klink nur Unterstützung von Anzeige Koppejan und Kathleen Ferrier. Verhagen wusste dann zusammen mit wist Piet Hein Donner um die dissidenten Abgeordneten davon zu überzeugen, das Verhandlungsergebnis abzuwarten, aber PVV-Führer Wilders brach die Verhandlungen wegen mangelnden Vertrauens in die CDA-Fraktion dennoch ab. Nach diesen Ereignissen trat Klink am 6. September 2010 von seinem Amt als Abgeordneter zurück mit der Begründung, dass für ihn eine unbrauchbare Situation entstanden sei, da das Vertrauen als Grundlage für die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe verschwunden sei. Ihm folgte im Repräsentantenhaus Raymond Knops, ein Befürworter der Toleranzvariante.[3] Danach akzeptierte Wilders die Wiederaufnahme der Verhandlungen und würde der Vereinbarung schließlich zustimmen Schrank-Rutte I geprägt sein.
Im Herbst des Schrank-Rutte I, (mit Unterstützung der PVV) wurde Klink im April 2012 wegen seiner Einwände gegen die Kooperation seiner Partei mit der PVV erneut in der Presse erwähnt.[4]
In einer Umfrage von Synovat Klink erhielt für seine Leistung im Jahr 2008 die Note 5,2, die niedrigste aller Minister. Auch er war unbekannt: Nur die Hälfte der Befragten kannte ihn.[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Hans Hoogervorst | Minister für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport 2007-2010 | Nachfolger: Edith Schippers |
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