WikiDer > Kloster Buxheim
Reichskartause Buxheim | |||||
| Teil von dem Heiliges Römisches Reich | |||||
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| Allgemeine Daten | |||||
| Hauptstadt | Buxheim | ||||
| Regierung | |||||
| Regierungsform | Fürstentum | ||||
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Das Abtei Buxheim war ein Kartäuserkloster, das innerhalb der Heiliges Römisches Reich. Sie hatte keinen Sitz im Reichstag oder im schreie weil es ein Teil von war Für Österreich
Zu Buxheim Biene Memmingen Es gab ein Chorhaus, das 1238 erstmals urkundlich erwähnt wird. 1402 mit Unterstützung der Bistum Augsburg gründete ein Kartäuserkloster. Im Jahr 1546 wurde der Patron, der Kaiserstadt Memmingen das Reformation betreten. Daraufhin verlor die Stadt dieses Amt und es kam zum Gouvernement Schwaben. Dies ermöglichte der Abtei 1548 zustand frei einbiegen in. In der Praxis hatte dies wenig politische Konsequenzen. 1719 kaufte die Abtei das Dorf Pleß von der Familie fugger. Fugger behielt die hohe Gerichtsbarkeit, so dass dieses Dorf nicht mit dem Kleinstaat vereinigt wurde. 1760 verpfändete die Landeshauptfrau Schwaben dem Stift die Obergerichtsbarkeit über Buxheim.
Gemäß § 24 der Reichsdeputationshauptschluss ab 25.02.1803 kam die Abtei Buxheim ohne das Dorf Ple zum Graf von Ostein als Entschädigung für den Verlust der Herrlichkeit Myllendonk. Das Herrlichkeit Pleß wurde dem Grafen von Wartenberg zugeteilt, um es dem Grafen von de . zu übertragen Sickingen statt Ellerstadt, Aspach und Oranienhof.
Artikel 24 der Rheinanleihengesetz vom 12. Juli 1806 unterstellte die Herrschaft Buxheim der Oberhoheit der Königreich Bayern: das Mediatisierung.
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