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EIN Gießen ist eine Kopie eines Originalbildes oder eines anderen Objekts. Ablassen ist a Designtechnik eine Kopie eines Originals anfertigen.
Prozess
Der Gießprozess lässt sich in drei Prozessschritte unterteilen:
- Ein Negativ machen; ein Original wird gedruckt. Das Original wird in das Fach gelegt. Dieser Behälter wird dann mit einer Flüssigkeit gefüllt. Mit der Zeit härtet die Flüssigkeit aus. Anstelle der Flüssigkeit wird auch feuchter Feinsand verwendet. Dieser Sand wird mechanisch vibriert oder gepresst, um die Negativform nach dem Entfernen des Originals beizubehalten. Eine andere Möglichkeit, ein Negativ zu erstellen, besteht darin, eine oder mehrere Flüssigkeitsschichten aufzutragen, unabhängig davon, ob sie in a . getränkt sind oder nicht Fasertuch, die im Laufe der Zeit Gestalt annimmt. Diese Methode wird verwendet, wenn a . angewendet wird Gipsverband angewendet. Eine dritte Möglichkeit besteht darin, das Negativ aus einem weichen Material wie Silikon oder Polyurethangummi herzustellen. Um seine Form zu erhalten, muss es normalerweise von einer harten Außenform unterstützt werden.
- Original löschen; das Original wird vom Negativ genommen. In komplex geformten Originalen gibt es in der Regel a unterbieten in Auslöserichtung. Das Original kann dann nicht ohne Beschädigung von der Negativform entfernt werden. Ebenso wie beim Aufbringen eines Gipsabdrucks kann durch das Aufteilen des Negativs in zwei oder mehr Teile das Original aus der Negativform herausgelöst werden. Die Gummiform eignet sich am besten für komplexe Formen.
- Gießen der Kopie; in die Negativform wird eine aushärtende Flüssigkeit gegossen. Wenn die Flüssigkeit ausgehärtet ist, entsteht die Negativform, die in diesem Fall Schimmel serviert, entfernt. Abhängig von der Qualität des als Vorlage verwendeten Negativs und dem verwendeten Material muss die Kopie eventuell noch nachbearbeitet werden.
Anwendungen
Das Gießverfahren wird häufig für Einzel- und Kleinserien verwendet. Beispiele hierfür sind: Bilder, Prothesen und Gipsabdruck.
Angewandte Materialien
Beim Gießen sind die am häufigsten verwendeten Materialien für die Gussform (das Negativ): Lehm, Besetzung, Alginat, Silikon, Meerschaum und feuchter feiner Sand.
Als Kopiermaterial können grundsätzlich alle Materialien verwendet werden, die von einer flüssigen in eine feste Form übergehen. Häufig verwendete Materialien sind: Polyester, vubonit, Besetzung, Harz, Epoxid, Beton und Zinn.
Geschichte
Der Gießprozess ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit. Mit der Einführung von Kunststoffen wie Silikon im 19. Jahrhundert ist es möglich, eine exakte Kopie des Originals anzufertigen. Es kann sein, dass die Kopie so naturgetreu aussieht, dass zusätzliche versteckte Markierungen in der Kopie hinzugefügt werden, um das Original der Kopie nach dem Gießprozess erkennen zu können.