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EIN abschreckend oder Zerhacker war ein Junge, der auf einem Fischerboot segelte Heringsfischen mit dem Schlittschuh ging zum ersten Mal zur See. Er war der niedrigste im Rang auf einem solchen Schiff. Dies ist eine Form von Angeln in der Nordsee was so nicht mehr praktiziert wird.
Andere Namen
So wie ein Händler zur Besatzung eines Fischereifahrzeugs gehörte, das zum Schlittschuhfischen exportierte, Langleinenfischen die Bezeichnung Playboy für den niedrigsten Rang. In beiden Fällen tauchten die jungen Fischer mit den ihnen zugewiesenen Namen auf der offiziellen Liste auf Muster rolle von ihrem Schiff.
Der Autor Jan de Hartog verwendet in einem seiner frühen Bücher für einen so jungen Fischer den Namen Brombeere, in seinem Fall inoffiziell. In der Handelsschifffahrt war die Bezeichnung für einen so kleinen Jungen auch inoffiziell bekannt Decksmann.
Schlittschuh
Der Schlittschuh - Name des Netzsystems - wurde von a . aufgehängt Barein dickes, schweres Seil. Das Schiff, Logger war mit seiner Stange an seinen Schlittschuh gekettet und hing beim Fischen lautlos im Meer. Das Schiff gab während des Wartens einen gewissen Gegendruck auf seinen Schlittschuh. Das Kombinationsschiff vs. vleet hat eine gegenseitig ausbalancierte - schwebende - Position geschaffen. Nach mehreren Stunden Wartezeit wurde der Schlittschuh in der Nacht gebracht.
Schlittschuh1: Wasser 2: Bar 3: Breels, später ersetzt durch 'blowing' 4: Joon 5: Breel-Seil, 6m 6: Festfressen, 8m 7: Speerstange mit Korkflotten und Proben 8: Zinkmaterial, Blei, unter den Netzen 9: Netze, je 15×30m. (Im Meer hängend waren die Abmessungen kleiner)
Die Rochenfischerei erforderte viel Strenge. Daher wurde einem Händler in der täglichen Arbeit die am wenigsten komplizierte Aufgabe gestellt. Die Netze hingen wie ein Vorhang aufrecht im Meer und wurden an einem langen und schweren Seil befestigt, dem sogenannten Bar. Dieses Seil, das beim Einholen des Skates aus dem Meer kam und zuvor beim Einholen der Netze von anderen Besatzungsmitgliedern abgekoppelt wurde, musste in einem kleinen Raum im Heck verstaut werden. Ein Abnehmer führte den Streifen auf diesem kleinen Raum zum bereits erwähnten Streifenschützen.
In dem komplizierten Spiel des Aussetzens – „Schießen“ – und „Bekommen“ des Schlittschuhs, hatte ein Off-Runner wie die anderen Besatzungsmitglieder seine regelmäßigen Aufgaben, die den Fortschritt dieses „Schießens“ und „Einholens“ bestätigten. Dabei darf nicht vergessen werden, dass es sich dabei um eine Vielzahl von Netzen – zusammen 2 bis 3 Kilometer lang – handelte, die, miteinander verbunden, mit einer gewissen Geschwindigkeit, vor allem aber mit großer Regelmäßigkeit, ins Meer gelassen werden mussten.
Andere Besatzung
In der Rochenfischerei wussten die Leute Besatzung von 14 Köpfen. Obwohl der Kritiker der niedrigste im Rang war, musste er nicht unbedingt das jüngste Besatzungsmitglied sein. Der zweitniedrigste war der Strip-Shooter. Weiterhin ist ein sogenannter jüngste der im Rang über dem Barschützen stand. Außerdem gab es die Kapitän, Steuermann, über fünf Matrosen (der Seemannskoch war einer von ihnen), a Matrose, ein älteste (manchmal zwei) und ein Motorfahrer oder Mechaniker auf Motorschiffen Die Dienstgrade an Bord betrafen die Anzahl der Berufsjahre. Für die jüngsten drei, im Rang absteigend, nämlich. der Jüngste, der Streifenschütze und der Halter, erhielten diverse Zusatzaufgaben wie das Braten von Fisch oder Hering, das Kohleschaufeln für den Seemannskoch und das Reinigen der sogenannten- vorne, der Raum unter Deck, in dem die Besatzung - mit Ausnahme des Skippers, des Steuermanns und in späteren Jahren des Lokführers - übernachtete und schlief und in dem außerdem gekocht wurde.
Literatur
- Große Fischerei in der Nordsee (1895) A. Hoogendijk Jz.
- Erinnerungen an ein bramzijgertje (1967) Jan de Hartog
- Erzähl mir von Scheveningen... (1998) ISBN 90-72766-57-1 Piet Spanisch und Bert van der Toorn
- Anbau (2007) ISBN 978-90-77032-85-5 Piet Spanisch